Humboldt-Universität zu Berlin - Institut für Romanistik

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Kooperationsabkommen mit der Università per Stranieri di Perugia und dem Istituto Italiano di Studi Germanici

Kooperationsabkommen mit der Università per Stranieri di Perugia und dem Istituto Italiano di Studi Germanici



Am 23.06.2026 haben die Präsidentin der HU, Prof. Dr. Julia von Blumenthal, und der Rektor der Università per Stranieri di Perugia, Prof. Dr. Valerio de Cesaris, gemeinsam mit dem Präsidenten des Istituto Italiani di Studi Germanici, Prof. Dr. Luca Crescenzi, ein trilaterales Kooperationsabkommen mit dem Titel „Prospettive italiane in Europa: intersezioni culturali, politiche e sociali“/ „Italienische Perspektiven in Europa: Schnittstellen zwischen Kultur, Politik und Gesellschaft“ unterzeichnet. Die Università per Stranieri di Perugia ist eine der international bekanntesten italienischen Universitäten. Das Istituto Italiano di Studi Germanici ist ein v.a. auf Deutschlandstudien konzentriertes nationales Forschungsinstitut des italienischen Staates mit Sitz in Rom. Das Kooperationsabkommen steht im Kontext der Stärkung der deutsch-italienischen Beziehungen, die im Jahr 2023 im „Piano di Azione italo-tedesco“ verankert wurde, und sieht vor, dass regelmäßig Gastprofessor:innen der Università per Stranieri di Perugia gerade auch gesellschaftswissenschaftlicher und historischer Disziplinen am Institut für Romanistik das italianistisch-kulturwissenschaftliche Angebot bereichern. Dadurch können das Lehrangebot am IfR ausgeweitet und seine gegenwartsbezogen-kulturwissenschaftliche Profilierung unterstützt werden. Darüber hinaus sollen neue Forschungskooperationen zwischen den Institutionen auch in benachbarten Disziplinen, etwa der Linguistik und der Fachdidaktik Italienisch, entstehen. Das Abkommen fand ein großes Echo auch in den italienischen Medien, so etwa im Corriere.

 

Zeitungsartikel von Corriere Della Sera

 

 

Bildquellen : Dr. Stefan Karsch, Humboldt-Universität zu Berlin