Humboldt-Universität zu Berlin - Institut für Romanistik

Lektüre-Vortrag von Carlos Soto Román: “Donde la luz no llega: poéticas del encierro minero”
Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Lektüre-Vortrag von Carlos Soto Román: “Donde la luz no llega: poéticas del encierro minero”

Lektüre-Vortrag von Carlos Soto Román: “Donde la luz no llega: poéticas del encierro minero”



Wenige Wochen nach Beginn seiner Residenz im Rahmen des Berliner Künstlerprogramms des DAAD wird der chilenische Dichter Carlos Soto Román einen Vortrag im Rahmen des Seminars „Poéticas de la toxicidad: cruces entre literaturas del Pacífico latinoamericano y asiático” halten, einer gemeinsamen Lehrveranstaltung der Humboldt-Universität zu Berlin und der Universidad Nacional de La Plata. Mit „Donde la luz no llega: poéticas del encierro minero” stellt der Autor seine doku-poetische Methode vor, die Gedächtnis und Gegenwart des Bergbaus in den Blick nimmt. Darüber hinaus wird er in einem Dialog mit dem Publikum Einblick in seinen kreativen Prozess sowie in die Projekte geben, die er in Berlin verfolgt.

Ziel der Veranstaltung ist es, über die Möglichkeiten einer dokumentarischen Zukunft nachzudenken – und über die (unterirdischen) Landschaften der Toxizität.

 

1. Juli 2026
18-20 Uhr
Humboldt-Universität zu Berlin
Hauptgebäude, Raum 2249a (1. Zwischengeschoss)
Unter den Linden 6
10117 Berlin

 

Weitere Informationen: rike.bolte@hu-berlin.de

Organisation: Rike Bolte