Aktuelle Veranstaltungen
Gastvortrag von Lilja Walliser zu "Anerkennung und Negativität bei Jessica Benjamin" am 25.11.2024
Monika Raič
Gastvortrag
Im Rahmen des Seminars
Anerkennung. Perspektiven auf weibliche Migration
hält Frau Lilja Walliser von der FU Berlin einen Vortrag zum Thema
Anerkennung und Negativität bei Jessica Benjamin
Die Veranstaltung findet am 25.11.2024 von 16-18 Uhr in der Dorotheenstr. 24, Raum 1.607 statt.
Organisation: Dr. Monika Raič
Alle Interessierten sind sehr herzlich eingeladen.
Digitaler Gastvortrag von Dr. Juan Recchia Paez am 26.11.2024 zu "Transculturación narrativa guaraní"
Der argentinische Literaturwissenschaftler Juan Recchia Paez (Universidad Nacional de La Plata), der im Sommersemester 2025 im Rahmen des DAAD-geförderten Austauschprogramms "ISAP Berlin - La Plata" als Gastdozent an die HU Berlin kommen wird, hält am Dienstag, den 26.11.2024, von 16-18 Uhr einen digitalen Gastvortrag in spanischer Sprache zum Thema "Transculturación narrativa guaraní en la producción literaria de la cuenca del Plata".
Zur Teilnahme per Zoom wird herzlich unter folgendem Link eingeladen:
https://hu-berlin.zoom-x.de/j/66804306439
Plakat zum Download (pdf)
Eröffnungsveranstaltung des DFG-Projekts "Fluviale Ästhetiken im Rio-de-la-Plata-Raum" am 21.11.2024
Unter dem Titel "Boletín hidrológico" wird am Abend des Donnerstag, 21.11.2024, von 18-20 Uhr die Eröffnungsveranstaltung des DFG-Projekts "Estéticas fluviales / Fluviale Ästhetiken im Rio-de-la-Plata-Raum" stattfinden (vgl. auch die Projektwebsite).
Neben der Vorstellung von 'Wasserstandsmeldungen' aus dem Projekt bzw. von seinen Mitarbeiter:innen bzw. internationalen Kooperationspartnern werden die Schriftstellerin María Negroni sowie die Anthropologin und Künstlerin Elizabeth Gallón Droste als Gäste an der Veranstaltung teilnehmen.
Die Eröffnung findet in spanischer Sprache und im Hybridformat statt: in Präsenz im Berliner Kulturquartier silent green, Atelier 4 (aufgrund einer begrenzten Zahl verfügbarer Plätze wird dringend um Anmeldung unter esteticasfluviales@posteo.de gebeten) oder per Zoom unter dem Link https://hu-berlin.zoom-x.de/j/64787548706.
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Gastvortrag von Prof. Dr. Michael Cuntz zu David Roussets "Les jours de notre mort" am 18.11.2024
Im Rahmen des Grundlagenseminars zum Masterstudiengang "Romanische Kulturen" wird der Erfurter Romanist Michael Cuntz am Montag, 18.11.2024 von 12-14 Uhr einen Gastvortrag zum Thema "Schutzmilieus und Schutzmedien in David Roussets Les jours de notre mort (Die Tage unseres Todes)" halten. Michael Cuntz hat den Roman des französischen Schriftstellers und KZ-Überlebenden übersetzt und wird bei dem Vortrag auch Einblicke in seine Übersetzungsarbeit geben. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Plakat zum Download (pdf)
Tagung "Neuere Tendenzen der Sprachendidaktik in Deutschland und Brasilien im inter- und transkulturellen Dialog" am 12./13.11.2024
Daniel Reimann
Deutsch-brasilianische Tagung
Neuere Tendenzen der Sprachendidaktik (Herkunftssprachen, Zweitsprachen, Fremdsprachen) in Deutschland und Brasilien im inter- und transkulturellen Dialog
Tendências recentes em didática de línguas (línguas de herança, segundas línguas, línguas estrangeiras) na Alemanha e no Brasil: diálogos inter e transculturais
Die hybride Tagung möchte erstmals gezielt deutsche bzw. deutschsprachige und brasilianische bzw. insgesamt portugiesischsprachige Forscherinnen und Forscher in Dialog bringen, die in Deutschland (oder der Schweiz oder Österreich) und in Brasilien in den Bereichen Mehrsprachigkeitsforschung, Herkunftssprachenforschung und -didaktik, Zweitsprachenforschung (z.B. Deutsch als Zweitsprache, português língua de acolhimento), Fremdsprachenforschung und Fremdsprachendidaktik (z.B. Portugiesisch, Spanisch, Englisch, Italienisch, Französisch) forschen. Idealerweise entstehen daraus komplementäre Sichtweisen, Synergien und neue Forschungsnetzwerke.
Bewusst wird dabei im Sinne der Mehrsprachigkeitsdidaktik und angesichts von Migrationsbewegungen geprägter Sprachräume ein Ansatz verfolgt, in dem Herkunftssprachen, Zweitsprachen und Fremdsprachen, die in der Praxis unserer schulischen und hochschulischen Sprachaneignungssettings oft nicht mehr voneinander trennbar sind, sondern sich in einem Kontinuum bewegen, gemeinsam betrachtet werden sollen.
Die Veranstaltung findet am 12. und 13.11. 2024 im Raum 2249a im Hauptgebäude der HU, Unter den Linden 6, statt.
Beginn: am 12.11.24 um 09.45 Uhr
am 13.11.24 um 10.00 Uhr
Oranisation: Prof. Dr. Daniel Reimann und
Dr. Rodrigo Schaefer (AvH-Forschungsstipendiat)
Gastvortrag von Dr. Miriam Zapf am 13.12.2024 über sprachliche Phänomene des 'Othering'
Roger Schöntag
Gastvortrag
Im Rahmen des Seminars
Synchrone und diachrone Sprachkontakte: Italo- und Galloromania
hält Frau Dr. Miriam Zapf (FAU Erlangen) einen Vortrag zum Thema
«Ils n’ont aucune civilité … » - Sprachliche Phänomene des 'Othering' in französischen Missionars- und Reiseberichten des 17. und 19. Jahrhunderts
Die Veranstaltung findet am 13.12.2024 von 14-16 Uhr in der Dorotheenstr. 24, Raum 1.403 statt.
Organisation: PD Dr. Roger Schöntag
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Gastvortrag von Dr. Yvonne Hendrich am 26.11.2024 über Lissabon als Zentrum portugiesisch-deutschen Austauschs
Daniel Reimann
Gastvortrag
Im Rahmen der Vortragsreihe
Interdisziplinäres Forschungskolloquium Portugal – Brasilien – portugiesischsprachige Regionen Afrikas und Asiens
hält Frau Dr. Yvonne Hendrich (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) einen Vortrag zum Thema
Lissabon als Zentrum des portugiesisch-deutschen Austauschs
in der Frühen Neuzeit
Die Veranstaltung findet am 26.11.2024 von 18-20 Uhr in der Dorotheenstr. 65, Raum 4.59 statt.
Organisation: Prof. Dr. Daniel Reimann
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Vortrag von Verónica Stedile Luna (La Plata) zur Eröffnung der Vortragsreihe "Moving Books" am 28. Oktober 2024
Die argentinische Literaturwissenschaftlerin Veronica Stedile Luna (La Plata, Argemtinien) hält am Montag, 28. Oktober 2024 von 18-20 Uhr einen Vortrag in englischer Sprache unter dem Titel "To Edit is to Write: Variations of Text and Scale in Carlos Ríos’s Oficina Perambulante" - es geht dabei um einen 2016 in Argentinien gegründeten 'micropublishing'-Verlag, der sich durch die Publikation von handgefertigen Büchern aus Recycling-Materialien und in Mikro-Formaten einen Namen gemacht hat. Der Vortrag findet am Iberoamerikanischen Institut (Símon-Bólivar-Saal, Potsdamer-Str. 37) statt und bildet den Auftrag zu der von Madeline Zehnder am Graduiertenkolleg "Kleine Formen" der HU Berlin organisierten Vortragsreihe "Moving Books: A public lecture series exploring global histories of books on the move" (vgl. zur Reihe und den weiteren dort geplanten Vorträgen https://movingbooks.online/). Interessierte Zuhörer:innen aus der Romanistik sind herzlich eingeladen.
Gastvortrag von Prof. Dr. Cantone-Altıntaș am 05.11.2024
Daniel Reimann
Gastvortrag
Im Rahmen der Vortragsreihe
Interdisziplinäres Forschungskolloquium Italien – italienischsprachige Schweiz – weitere außeritalienische Italophonie
hält Frau Prof. Dr. Katja F. Cantone-Altıntaș (Universität Duisburg Essen) einen Vortrag zum Thema
Spracherhalt des Italienischen aus der Sicht von Schulkindern
Die Veranstaltung findet am 05.11.2024 von 18-20 Uhr in der Dorotheenstr. 65, Raum 4.59 statt.
Organisation: Prof. Dr. Daniel Reimann
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Gastvortrag von Eliana Baldi in italienischer Sprache am 15.10.2024
Daniel Reimann
Gastvortrag
Im Rahmen der Vortragsreihe
Interdisziplinäres Forschungskolloquium Italien – italienischsprachige Schweiz – weitere außeritalienische Italophonie
hält Frau Eliana Baldi (Freie Universität Bozen) einen Vortrag zum Thema
Il sistema scolastico sudtirolese.
Un focus sulle classi eterogenee della scuola in lingua tedesca
Die Veranstaltung findet am 15.10.2024 von 18-20 Uhr in der Dorotheenstr. 65, Raum 4.61 statt.
Organisation: Prof. Dr. Daniel Reimann
Der Vortrag findet in italienischer Sprache statt.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Symposium »El Aleph« – Übertragene Liebe am 09. Juli
Monika Raič und Christoph Söding
Symposium
»El Aleph« – Übertragene Liebe
Das Symposium El Aleph – Übertragene Liebe hat zum Ziel, die Verflechtungen, Zusammenhänge und Entwicklungen zwischen argentinischer und europäischer Literatur und Kultur aufzuzeigen. Diese Auseinandersetzung führen wir anhand Jorge Luis Borges’ Kurzgeschichte El Aleph am 9. Juli, dem argentinischen Unabhängigkeitstag (9. Juli 1816), durch.
Das Symposium wird erstens die enge Verbindung mit der europäischen Literatur, hier insbesondere mit Dantes Commedia, aufzeigen, zweitens die Partikularität der argentinischen Literatur in ihrer kulturellen und politischen Dimension herausstellen, und drittens Liebe als eines der großen Themen der Literatur kritisch beleuchten. Das Symposium reiht sich thematisch in der Forschungslinie Wissensproduktion und Kulturtransfer: Lateinamerika im transregionalen Kontext des IAI ein und findet im Rahmen des 30-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Buenos Aires statt.
Die Veranstaltung findet am 9. Juli 2024 ab 17 Uhr (s.t.) statt.
Ort: Ibero-Amerikanisches Institut Preußischer Kulturbesitz (IAI)
Potsdamer Str. 37, 10785 Berlin
Organisation: Dr. Monika Raič, Luisa Röhrig, Dr. Florencia Sannders, Dr. Christoph Söding
CoRoLi im Sommersemester 2024
Colloquium Romanistische Linguistik (CoRoLi) im SoSe 2024
Zeit und Ort:
donnerstags, 16:00 – 18:00 Uhr
Dorotheenstraße 65, R. 4.59
Programm:
16. Mai 2024
„Adverbial prepositional phrases in Southern Italy: the PA-pattern in Montellese“
Stefan Koch (HU Berlin)
30. Mai 2024 Fällt leider aus!
„Von Fröschen, Hunden und toten Pferden: Differential Object Marking im Vergleich zwischen L1- und Lerner:innen-Produktionen Spanisch.“
Johanna Wolf (LMU München)
27. Juni 2024
„Periphrastische Verbalkonstruktionen in Kognition und Gebrauch: Experimentelle und korpuslinguistische Perspektiven auf einen hybriden Konstruktionstyp“
Birgit Füreder (Universität Salzburg)
18. Juli 2024
„Dialectal data and linguistic description in Spanish: /l/ flapping in the light of field data"
Assumpció Rost Bagudanch (UAB Barcelona)
Organisation:
Prof. Dr. Richard Waltereit und
Gastvortrag des argentinischen Schriftstellers Pablo Katchadjian am 21. Mai 2024
Gastvortrag und Lesung
Im Rahmen des Seminars Formen der Liebe: Philia, Eros, Agape
hält der argentinische Schriftsteller Pablo Katchadjian einen Gastvortrag mit dem Titel
"No se puede - pero se puede"
Datum und Zeit: Dienstag, 21. Mai 2024, 16 Uhr c.t.
Ort: Dorotheenstraße 24 (DOR 24), Raum 1.608
Kontakt: Dr. Monika Raič
Die Veranstaltung findet in spanischer Sprache statt.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Dies Italicus am 26. Juni 2024
Dies Italicus
La Humboldt siamo (anche) noi: Für den Erhalt der Italianistik

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"Durch die gegenseitige Abhängigkeit des Gedankens und des Wortes von einander leuchtet es klar ein, dass die Sprachen nicht eigentlich Mittel sind, die schon erkannte Wahrheit darzustellen, sondern weit mehr, die vorher unerkannte zu entdecken." (Wilhelm von Humboldt) |
Der Fachbereich der Italianistik ist seit der Gründung der Hochschule im Jahr 1809 fester Bestandteil der Humboldt-Universität. Er soll in seiner Gänze den aktuellen Sparzwängen zum Opfer fallen.
Dies würde nicht nur die philologische, linguistische und didaktische Forschung und die diesbezügliche Ausbildung der Studierenden im Italienischen verhindern, sondern der Arbeit an der gesamten Romanistik und an vielen anderen Instituten an der Humboldt-Universität immens schaden.
Das internationale Prestige einer Universität, die vor allem aufgrund ihrer Geisteswissenschaften einen hervorragenden Ruf genießt, würde erheblich geschmälert.
Die älteste Universität der Hauptstadt ohne eine Vollromanistik mit zumindest den drei Sprachen Spanisch, Französisch UND Italienisch ist undenkbar.
Was können Sie tun?
- Unterschreiben Sie unseren Aufruf zum Erhalt der Italianistik: https://chng.it/bvxRmGtcTK
- Schließen Sie sich unserer Initiative für einen Erhalt der Italianistik an der Humboldt-Universität an!
Wann? Am Mittwoch, den 26. Juni 2024, 10:00-17:30 Uhr.
Wo? Im Lichthof des Hauptgebäudes der HU, Unter den Linden 6, 10117.
Aktuelles Programm des Dies Italicus
Wer? am Vormittag nur hochschulöffentlich und geladene Gäste, ab 14h: alle Interessierten
Hier finden Sie das detaillierte Programm
10:00-10:30 Begrüßung, Eingangsstatement des Instituts und von Vertreterinnen der Fachverbände
10:30-11:00 Statement des Präsidiums mit Fragen aus dem Publikum
11:00-11:15 Musikalische Einlage
11:15-12:15 Statements von Unterstützer*innen aus der Humboldt Universität
12:15-13:15 Science Slam I
13:00-14:00 Videoinstallation im Foyer und ‚italianistisches Picknick‘ mit kleinem Catering
14:00-14:30 Statements von externen Unterstützer*innen
14:30-15:00 Science Slam II
15:00-15:15 Musikalische Einlage
15:15-15:45 Gesprächsrunde mit Kaffeeangebot
15:45-16:00 Videostatements der Studierenden
16:00-17:30 Science Slam III
17:30-Ende Aperitivo
Noch dabei: Musikalische Überraschungen, Texte und Videos von Studierenden und viele Ideen für eine Zukunft der Italianistik an der HU!
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„WIR VERSTEHEN Sprache und Sprechen... (Selbstbeschreibung der Universität im Humboldt-Magazin, 2020) |
Wir nehmen die Universität beim Wort und fordern den Erhalt der Italianistik!
DetailsUnser Anliegen |
Studentische InitiativenEssays, Videos, und mehr |
Stellungnahmen führender Vertreter aus In- und AuslandStellungnahmen |
Vortrag in portugiesischer Sprache von Marília Pinheiro Pereira am 18. Juni 2024
Im Rahmen der Vortragsreihe
Interdisziplinäres Forschungskolloquium Portugal – Brasilien – portugiesischsprachige Regionen Afrikas und Asiens
hält Frau Marília Pinheiro Pereira (Universität Heidelberg)
einen Vortrag zum Thema
Variedades do português no ensino do Português Língua de Herança
Die Veranstaltung findet am Dienstag, d. 18.06.2024 um 18.15 Uhr in der Dorotheenstraße 65, Raum 4.59 statt.
Organisation: Prof. Dr. Daniel Reimann
Der Vortrag findet in portugiesischer Sprache statt.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Gastvortrag von Prof. Dr. Isabel Margarida Duarte am 07. Mai 2024 zur Didaktik des Portugiesischen
im Rahmen des Kurses
„Einführung in die Didaktik der romanischen Sprachen“ von Prof. Dr. Daniel Reimann
hält Frau
Prof. Dr. Isabel Margarida Duarte (Universidade do Porto)
einen Vortrag zum Thema
Enseigner des langues pluricentriques: quelques suggestions à partir du cas de la Langue Portugaise
Die Veranstaltung findet am Dienstag, d. 07.05.2024 um 16.15 Uhr
im Hauptgebäude der HU, Unter den Linden 6, Raum 1072 statt.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Gastvortrag zum Thema Mehrsprachigkeit am 23.04.24
Daniel Reimann und Christoph Mayer
Im Rahmen der Vortragsreihe
Romanistisch-didaktische Gespräche an der Humboldt-Universität zu Berlin
halten
Simone Lück-Hildebrandt und Dr. Patrick Wagner
einen Vortrag zum Thema
Französisch auf der Primarstufe: ein mehrsprachigkeitsdidaktischer Ansatz
Das Thema der Mehrsprachigkeit spielt eine zunehmend wichtige Rolle in der Unterrichtsrealität. Die Tatsache, dass in allen Berliner Grundschul- wie Oberschul-klassen Schülerinnen und Schüler mit anderen Herkunftssprachen sitzen, gehört zum Alltag aller Lehrkräfte und erfordert zusätzliche pädagogische Anstrengungen, um auch ihnen gegenüber den Bildungsauftrag zu erfüllen. Inwieweit das Potential der jeweiligen verschiedenen Muttersprachen bei der Erlernung der (hiesigen) ersten Fremdsprache effektiv genutzt werden kann, ist ein Feld, das noch nicht ausreichend bearbeitet ist.
Lehrkräfte, die Französisch in der Grundschule unterrichten, sind bei der Wahl der 1. Fremdsprache immer mit der Befürchtung der Eltern konfrontiert, dass der erst später einsetzende Englischunterricht zu Lasten der Schülerinnen und Schüler – insbesondere derjenigen, die eine andere Herkunftssprache haben – gehen könnte.
Auf welche Weise das Konzept der Mehrsprachigkeit bei der Erlernung der ersten Fremdsprache Französisch und daran anschließend der zweiten Fremdsprache Englisch ganz gezielt eingesetzt werden kann, soll in der Veranstaltung dargestellt und natürlich mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutiert werden.
Datum: 23.04.2024
Zeit: 14.00 – 16.00
Ort: Dorotheenstr. 65, Raum 434
Leitung: Prof. Dr. Daniel Reimann, PD Dr. Christoph Mayer
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Vortrag in portugiesischer Sprache von Prof. Dr. Isabel Margarida Duarte am 07. Mai 2024
Im Rahmen der Vortragsreihe
Interdisziplinäres Forschungskolloquium Portugal – Brasilien – portugiesischsprachige Regionen Afrikas und Asiens
hält
Prof. Dr. Isabel Margarida Duarte (Universidade do Porto)
einen Vortrag zum Thema
Formas de tratamento em PE e em PB: o caso de tu, vós, você e a pronominalização em curso de "o senhor"
Die Veranstaltung findet am Dienstag, d. 07.05.2024 um 18.15 Uhr in der Dorotheenstraße 65, Raum 4.59 statt.
Organisation: Prof. Dr. Daniel Reimann
Der Vortrag findet in portugiesischer Sprache statt.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Vorschau: Der nächste Vortrag in dieser Reihe findet am 18. Juni 2024 statt.
Marília Pinheiro Pereira von der Universität Heidelberg wird zum Thema
"Variedades do português no ensino do Português Língua de Herança" sprechen.
Gastvortrag am 22.04.2024 im Seminar (American) Gigolo. Fragile Männlichkeit seit Stendhal
Monika Raič
Gastvortrag
Dr. Marius Reisener (Universität Bonn) hält einen Gastvortrag zum Thema
Fragilität, Vulnerabilität, Toxizität?
Nicht-hegemoniale Männlichkeit in kritischer Perspektive.
Gastvortrag im Rahmen des Seminars
(American) Gigolo. Fragile Männlichkeit seit Stendhal
Datum und Zeit: Montag, 22. April 2024, 16 Uhr (c.t.)
Ort: Dorotheenstraße 24 (DOR 24), Raum 1.607
Kontakt: Dr. Monika Raič
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Ringvorlesung: Inklusion und Heterogenität im Fremdsprachenunterricht
Sommersemester 2024
Programm:
Mo, 29. April 2024, 16-18 Uhrc.t.
"Reading the Word and the World: Teaching for Social Justice in Turbulent Times"
Prof. Dr. Geraldine Balzer (University of Saskatchewan)
Dorotheenstraße 65, Raum 4.59 und Zoom
Fr, 24. Mai 2024, 12-14 Uhr c.t.
"Kinderrechte durch Literatur vermitteln"
Anne Hirschfelder (Berlin)
Hausvogteiplatz 5-7, Raum 0’007 und Zoom
Fr, 28. Juni 2024, 14-16 Uhrc.t.
Widerstandsbegrüßender Fremdsprachenunterricht aus geschlechterinklusiver Perspektive
Dr.’in Sina Derichsweiler (Universität zu Köln)
Hausvogteiplatz 5-7, Raum 0’007 und Zoom
organisiert von:
Jan Fischer (IfR), Dr. Heike Wapenhans und Dr. Anne Mihan
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Tagung: Literatur und Psychiatrie revisited, 1920-1970 vom 15. bis 17. Mai 2024
Organisation: Prof Dr. Marie Guthmüller & Chiara Sartor
Deutsch-französische Tagung | Colloque franco-allemand:
Literatur und Psychiatrie revisited, 1920-1970
Momente gegenseitiger Beobachtung | Moments d’observation mutuelle
Das spannungsreiche Wechselverhältnis zwischen Literatur und Psychiatrie im deutsch- und französischsprachigen Raum wurde für das Lange 19. Jahrhundert bereits intensiv erforscht: Kompetenzstreitigkeiten und Methodentransfers zwischen der noch jungen psychiatrischen Disziplin und der ›schönen Literatur‹ standen ebenso im Fokus wie das Schreiben übereinander, im Zuge dessen berühmte Schriftsteller zum Gegenstand von Pathografien und Irrenanstalten zu Romanschauplätzen wurden.
Die Tagung widmet sich dem Fortbestehen dieser Beziehung nach dem ›goldenen Zeitalter des Irrenwesens‹ (Castel 1977) und nimmt Momente gegenseitiger Beobachtung und Beschreibung in den Blick, die sich zwischen dem Aufkommen der historischen Avantgarden und der Hochphase der europäischen Antipsychiatrie abspielen: Wie verschiebt sich das Machtgefüge zwischen Psychiatrie und Literatur im Zuge der Ästhetisierung des Blicks auf die ›Schriften der Geisteskranken‹ um 1900? Welche Erzählstrategien entwickeln Autor:innen wie Léon Schwarz-Abrys oder Louis Wolfson, um den Alltag in psychiatrischen Kliniken oder das subjektive Erleben psychischer Krankheit zur Darstellung zu bringen? Welche Rolle spielen Akteur:innen wie Alfred Döblin, Frantz Fanon oder Unica Zürn, die als Ärzte oder Patient:innen zwischen den Sphären vermitteln? Wie verändern sich psychiatrische Aufzeichnungstechniken und kasuistische Schreibweisen im Zuge epistemologischer Paradigmenwechsel innerhalb der psychiatrischen Disziplin und wie werden sie in literarischen Texten adaptiert oder konterkariert? Wie entwickelt sich die Funktion von Narrationen im therapeutischen Prozess?
Müssen bewährte literaturwissenschaftliche und wissenshistorische Analysekategorien angepasst werden, wenn es darum geht, das Verhältnis zwischen literarischem Schreiben und psychopathologischem Wissen nach dem ›goldenen Zeitalter des Irrenwesens‹, im Kontext der poetologischen und epistemologischen Umbrüche der Zwischenkriegszeit, neu auszuloten?
***
Les interactions tendues entre la littérature et la psychiatrie dans les espaces germanophone et francophone ont déjà fait l’objet de recherches approfondies pour le Long XIXe siècle : les conflits de compétences et les transferts de méthodes entre la discipline psychiatrique encore jeune et les « belles lettres » ont été au centre de l’attention, tout comme l’écriture de l’un au sujet de l’autre, avec des écrivains célèbres faisant l’objet de pathographies et des asiles d’aliénés servant de décors de roman.
Le colloque se consacrera à la persistance de cette relation après « l’âge d’or de l’aliénisme » (Castel 1977) en examinant des moments d’observation et de description mutuelles qui se déroulent entre l’apparition des avant-gardes et l’apogée de l’antipsychiatrie européenne : Comment le rapport de pouvoir entre psychiatrie et littérature évolue-t-il au cours de l’esthétisation croissante du regard porté sur les « écrits des fous » dans les premières décennies du XXe siècle ? Quelles stratégies narratives des écrivain·e·s comme Léon Schwarz-Abrys ou Louis Wolfson développent-ils pour représenter le quotidien dans les hôpitaux psychiatriques ou l’expérience subjective de la maladie mentale ? Quel est le rôle d’acteur·rice·s tel·le·s qu’Alfred Döblin, Frantz Fanon ou Unica Zürn qui, en tant que médecins ou patient·e·s, servent d’intermédiaires entre les deux sphères ? Comment les techniques de notation psychiatriques et les modes d’écriture des récits de cas évoluent-ils au cours des changements de paradigme épistémologiques au sein de la discipline psychiatrique et comment sont-ils adaptés ou contrecarrés dans les textes littéraires ? Comment la fonction de la narration dans le processus thérapeutique évolue-t-elle ?
Faudra-t-il adapter les catégories d’analyse littéraire et d’histoire des savoirs qui ont fait leurs preuves dans l’étude du XIXe siècle lorsqu’il s’agit d’explorer les relations entre l’écriture littéraire et le savoir psychopathologique qui se sont développées après « l’âge d’or de l’aliénisme », dans le contexte des bouleversements poétologiques et épistémologiques survenus depuis l’entre-deux-guerres ?
Programm(e)
Mittwoch, 15. Mai | Mercredi, 15 mai
13:00 Ankommen | Arrivée
13:30–14.00 Einführung | Introduction (Marie Guthmüller & Chiara Sartor)
14:00–15:00 Keynote Lecture | Discours d’ouverture (Juan Rigoli, Genf / Genève): Frontières et
passages entre littérature et psychiatrie, du XIXe au XXe siècle
15:00–15:30 Kaffeepause | Pause-café
Panel I: Poetologien des Wissens von der Psyche | Poétologies des savoirs de la psyché
Moderation | animation: Marie Guthmüller (Berlin)
15:30–16:15 Alexandra Bacopoulos-Viau (Weill Cornell): Les rêves de Pierre Naville, ou Le
surréalisme au-delà de l’inconscient
16:15–17:00 Yvonne Wübben (Charité Berlin / Bochum):Pathologien des Schreibens: Robert Musil
und die Individualpsychologie
17:00–17:30 Kaffeepause | Pause-café
17:30–18:15 Armin Schäfer (Bochum): Eifersucht: Psychopathologische Modellierung und
literarische Schreibweise
19:30 Gemeinsames Abendessen (optional) | Dîner en commun (optionnel)
Donnerstag, 16. Mai | Jeudi, 16 mai
Panel II: Schreibende und lesende Psychiater | Psychiatres écrivains et lecteurs
Moderation | animation: Chiara Sartor (Berlin)
09:00–09:45 Joana Masó (Barcelona): Pour une autre histoire de l’avant-garde:
Tosquelles, lecteur de la littérature de la fin du monde chez Nerval
09:45–10:30 Elena Vogman & Marlon Miguel (Weimar): Poetics of the Lived Experience:
Frantz Fanon’s Theatre Plays
10:30–11:00 Kaffeepause | Pause-café
Panel III: Schreibende Patient:innen und ihre Lebenswege | Patient·e·s écrivants et leurs parcours
Moderation | animation: Raphaël Koenig (Connecticut)
11:00–11:45 Anouck Cape (Paris): Marguerite Anzieu et Léona Delcourt, destins parallèles
11:45–12:30 Chiara Sartor (Berlin): Scènes d’écriture à l‘hôpital psychiatrique: Jeanne Tripier,
Sylvain Lecocq, Henri Bessaud
12:30–14:00 Mittagspause | Pause-déjeuner
Panel IV: Psychiatrie und Auto(patho)biografie | Psychiatrie et auto(patho)biographie
Moderation | animation: Anouck Cape (Paris)
14:00–14:45 Ulrike Vedder (Berlin): Mikrologische Blicke: Unica Zürns Schreiben und Zeichnen
14:45–15:30 Marie Guthmüller (Berlin): Errer / marcher à travers les institutions totales?
Gentil chapon touche du bois de Léon Schwarz-Abrys
15:30–16:00 Kaffeepause | Pause-café
Panel V: Psychiatrie und Justiz | Psychiatrie et justice
Moderation | animation: Sandra Janßen (IFK Wien / Erfurt)
16:00–16:45 Maddalena Casarini (Berlin): »Sie sind überhaupt nur eine Einundfünfzigerin«: Die
Debatte zur Zurechnungsfähigkeit in Gabriele Tergits
Gerichtsfeuilletons
16:45–17:30 Hubert Thüring (Basel): Administrativjustiz und Psychiatrie bei Carl Albert Loosli und
Mariella Mehr
19:30 Konferenzdinner | Dîner du colloque
Freitag, 17. Mai | Vendredi, 17 mai
Panel VI: Arzt-Patienten-Paare | Couples médecin-patient
Moderation | animation: Maddalena Casarini (Berlin)
09:00–09:45 Aude Fauvel (Lausanne) & Jon Monnard (Berlin): Le psychiatre et son double:
le dialogue ambigu d’Oscar Forel et de Francis Scott Fitzgerald
09:45–10:30 Maximilian Gilleßen (Berlin): Le cas Martial: Pierre Janet, Raymond Roussel et l'inconscient de la langue
10:30–11:00 Kaffeepause | Pause-café
Panel VII: Sprache, Politik, Psyche | Langage, politique, psyché
Moderation | animation: Alexandra Bacopoulos-Viau (Weill Cornell)
11:00–11:45 Sandra Janßen (IFK Wien / Erfurt): Psychiatrie und Totalitarismus:
Goffman, Bettelheim, Blanchot
11:45–12:30 Raphaël Koenig (Connecticut): Schizology? Deleuze’s Foreword to Louis Wolfson’s
Le Schizo et les langues
12:30–13:00 Abschlussdiskussion | Discussion finale
Organisation
Prof. Dr. Marie Guthmüller & Chiara Sartor
Ort | Lieu
Humboldt-Universität zu Berlin, Hauptgebäude | bâtiment principal (Unter den Linden 6)
Raum | salle 1066e
Wir bitten um Anmeldung bis zum 14. Mai 2024 bei Chiara Sartor. | Nous vous prions de vous inscrire avant le 8 mai 2024 auprès de Chiara Sartor.
3. Berliner Französischlehrkräftetag am 15. März 2024
Französisch lernen mit allen Sinnen
Der 3. Berliner Französischlehrer*innen-Tag richtet den Blick auf die Ganzheitlichkeit des Französischlernens. In verschiedenen Ateliers werden Möglichkeiten betrachtet, den Kompetenzerwerb durch Einbeziehung vielfältiger Lernwege und -szenarien zu unterstützen.
Datum und Zeit: 15.03.2024 ab 09 Uhr
Ort: Humboldt-Universität zu Berlin, Dorotheenstraße 24 und 26
Organisation: PD Dr. Christoph Mayer und Nefel Ceylen in Zusammenarbeit mit der
Vereinigung der Berliner Französischlehrerinnen und -lehrer
VERSCHIEBUNG des Gastvortrags der Schriftstellerin und Hispanistin Cristina Rivera Garza auf den 6.2.24 -
Jörg Dünne
TERMINBESTÄTIGUNG: Der ursprünglich für den 30.1. geplante Vortrag kann nun eine Woche später, d.h. am 6.2.2024 von 14-16 Uhr stattfinden (Update vom 3.2.).
Die bekannte mexikanische Schriftstellerin und Hispanistik-Professorin Cristina Rivera Garza (University of Houston/Texas, zuletzt erschienen: Autobiografía del algodón, 2020; Escrituras geológicas, 2022; Liliana's Invincible Summer, 2023 ) ist derzeit Stipendiatin des Berliner Künstlerprogramm des DAAD und wird voraussichtlich am 30.1.2024 6.2.2024 dem Institut für Romanistik einen Besuch abstatten: Im Rahmen des Seminars "Literatur und Geologie" von Jörg Dünne wird sie von 14-16 Uhr (DOR 24, 1.607) einen Vortrag in englischer Sprache zum Thema "Disappropriation For All" halten und dabei - vor dem Hintergrund der Debatte um kulturelle Aneignung - ihr Konzept einer "disappropriative aesthetics" vorstellen.
Gastvortrag von Prof. Dr. Jorge Coronado zu "poesía andina" am 31.1.24
Jörg Dünne
Jorge Coronado ist Professor an der Northwestern University in Chicago und verbringt derzeit einen längeren Forschungsaufenthalt in Berlin, bei dem er u.a. als Fellow der "American Academy" tätig war. Der Experte für andinische Literaturen und Kulturen hält am 31.1.2024 von 16 bis 18 Uhr im Rahmen des Seminars von Juan Ignacio Chávez und Jörg Dünne zu chilenischer und peruanischer Lyrik einen Gastvortrag in spanischer Sprache zum Thema "Tierra e indigeneidad en la poesía andina" (DOR 24, Raum 1.607). Interessierte Zuhörer:innen sind herzlich willkommen.
Gastvortrag von Jan Fischer am 10.1.2024: Listen lesen
Jörg Dünne
Im Rahmen des BA-Seminars von Jörg Dünne zu François Rabelais' Gargantua et Pantagruel findet am 10. Januar 2024 um 14 Uhr (ct) ein Vortrag von Jan Fischer (HU Berlin) zum Thema "Listen lesen: Der Bibliothekskatalog von Saint-Victor" statt (DOR 24, Raum 1.607). Alle Interessierten sind herzlich willkommen!
Infotreffen für Portugiesisch-Interessierte am 19.12.2023
Am Dienstag, den 19.12.2023, führt Frau Carla Gonçalves Magalhães, neue Lektorin für Portugiesisch an unserem Institut, eine
Informationsveranstaltung für Studierende
durch, die an der Vertiefung ihrer Portugiesischkenntnisse interessiert sind.
Es geht auch um die Planung zusätzlicher Kurse in diesem Semester, vor allem auch für Fortgeschrittene.
Zeit: 16.15 - 17.45 Uhr
Ort: Raum 4.61 in der Dorotheenstraße 65
Alle Interessierten, auch ohne oder mit wenig Vorkenntnissen des Portugiesischen,
sind herzlich willkommen.
Informationsabend zum Auslandsstudium für BA- und MA-Studierende am 30. November
Am Donnerstag, den 30. November, organisiert das Institut für Romanistik ab 18 Uhr einen Informationsabend zu Möglichkeiten des Auslandsstudiums für BA- und MA-Studierende.
Neben dem bekannten Erasmus-Programm (BA) werden dabei u.a. auch das Programm des Pädagogischen Austauschdienstes zum Austausch von Fremdsprachenassistenzkräften (BA/MA) sowie das Austauschprogramm mit Argentinien „ISAP" (https://www.romanistik.hu-berlin.de/de/studium/internationales/isap, MA) vorgestellt.
Das Angebot gilt sowohl für BA als auch MA Studierende.
Das Treffen findet in Präsenz im Raum 4.59 (DOR65, 4. Stock) statt und wird zusätzlich auf Zoom übertragen (https://hu-berlin.zoom-x.de/j/64813680636).
Cento anni di La Coscienza di Zeno - nuovi approcci della ricerca - Workshop am 8. Dezember 2023
Prof. Dr. Marie Guthmüller und Dr. Esther Schomacher
Workshop
Cento anni di La Coscienza di Zeno - nuovi approcci della ricerca
Hundert Jahre La Coscienza di Zeno - neue Ansätze der Forschung
am Freitag, d. 08. Dezember 2023 von 10:00 bis 14:45 Uhr
in der Dorotheenstraße 65, 10117 Berlin
Raum 5.57
Mit Beiträgen auf Italienisch von:
Dr. Riccardo Cepach, Direktor des Museo Sveviano in Triest
Dr. Giulia Perosa, Humboldt-Stipendiatin am Institut für Romanistik
Prof. Dr. Marie Guthmüller, Institut für Romanistik
Dr. Esther Schomacher, Institut für Romanistik
Programm:
10:00-10:15 Marie Guthmüller / Esther Schomacher:
Benvenuto, introduzione
10:15-11:15 Riccardo Cepach:
Zeno vecchione, vegliardo, patriarca, centenario. Un anno di celebrazioni
della ‹Coscienza›
11:15-12:15 Giulia Perosa:
Svevo tràdito, tradotto, tradito.
12:15-12:45 pausa pranzo
12:45-13:45 Marie Guthmüller:
Ancora su Svevo e i sogni.
13:45-14:45 Esther Schomacher:
La verità particolare dei soldi. Intorno alla “Storia di un’associazione commerciale”
CoRoLi im Wintersemester 2023/24
Programm:
30.11.2023:
Marinus Wiedner (Freiburg):
Genus im Altprovenzalischen und Altlanguedokischen: erste Ergebnisse und Probleme der Korpuszusammensetzung
14.12.2023:
Jan Marwan (HU Berlin):
The differential object marking of quantifier phrases in selected Romance languages
25.01.2024 (bitte beachten: nur über Zoom!):
Susanne Michaelis (Leipzig):
Sampling in Kreolsprachen anhand von Bi-Clans
08.02.2024:
Guglielmo Inglese (Turin) & Giulia Mazzola (Leuven):
Anticausatives in Italian and Spanish across time: a corpus-based perspective
Die Vorträge beginnen jeweils um 16.15 Uhr in der Dorotheenstr. 65, Raum 4.59.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Der Zoom-Link für die Veranstaltung am 25.01. kann bei Frau Dr. Wolfsgruber oder Herrn Prof. Waltereit per Mail angefordert werden.
Organisation:
Prof. Dr. Richard Waltereit und
Die Geschichte Europas philologisch denken - Diskussionsveranstaltung mit Gerhard Poppenberg in der StaBi "Unter den Linden" am 29.11.
Jörg Dünne
Am Mittwoch, 29.11.2023, findet um 18:30 in der Staatsbibliothek "Unter den Linden" eine Diskussionsveranstaltung zwischen Jörg Dünne und Gerhard Poppenberg (Prof. emeritus der Universität Heidelberg) zu dessen kürzlich erschienenem Buch "Geist, Geschichte, Wirklichkeit. Grundfragen der Philologie in der deutschen Romanistik der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts" statt - es geht dabei u.a. um die Frage eines philologisch begründeten Euopa-Gedankens und darum, wie zeitgemäß eine solche Annahme ist (vgl. https://blog.sbb.berlin/termin/geschichte-europa-philologisch-denken-29-11-23/). Die Teilnahme ist kostenlos, die StaBi bittet aber alle Teilnehmenden um Anmeldung unter folgendem Link: https://pretix.eu/StaatsbibliothekZuBerlin/europa/