Humboldt-Universität zu Berlin - Institut für Romanistik

Aktuelle Veranstaltungen

 

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Gastvortrag von Lilja Walliser zu "Anerkennung und Negativität bei Jessica Benjamin" am 25.11.2024

Gastvortrag von Lilja Walliser zu "Anerkennung und Negativität bei Jessica Benjamin" am 25.11.2024

Monika Raič



 

Gastvortrag

 

Im Rahmen des Seminars

Anerkennung. Perspektiven auf weibliche Migration

 

hält Frau Lilja Walliser von der FU Berlin einen Vortrag zum Thema

Anerkennung und Negativität bei Jessica Benjamin

 

Die Veranstaltung findet am 25.11.2024  von 16-18 Uhr in der Dorotheenstr. 24, Raum 1.607 statt.

 

Organisation: Dr. Monika Raič


Alle Interessierten sind sehr herzlich eingeladen.

 

Plakat

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Digitaler Gastvortrag von Dr. Juan Recchia Paez am 26.11.2024 zu "Transculturación narrativa guaraní"

Digitaler Gastvortrag von Dr. Juan Recchia Paez am 26.11.2024 zu "Transculturación narrativa guaraní"



Der argentinische Literaturwissenschaftler Juan Recchia Paez (Universidad Nacional de La Plata), der im Sommersemester 2025 im Rahmen des DAAD-geförderten Austauschprogramms "ISAP Berlin - La Plata" als Gastdozent an die HU Berlin kommen wird, hält am Dienstag, den 26.11.2024, von 16-18 Uhr einen digitalen Gastvortrag in spanischer Sprache zum Thema "Transculturación narrativa guaraní en la producción literaria de la cuenca del Plata".

Zur Teilnahme per Zoom wird herzlich unter folgendem Link eingeladen:
https://hu-berlin.zoom-x.de/j/66804306439

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Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Eröffnungsveranstaltung des DFG-Projekts "Fluviale Ästhetiken im Rio-de-la-Plata-Raum" am 21.11.2024

Eröffnungsveranstaltung des DFG-Projekts "Fluviale Ästhetiken im Rio-de-la-Plata-Raum" am 21.11.2024



Unter dem Titel "Boletín hidrológico" wird am Abend des Donnerstag, 21.11.2024, von 18-20 Uhr die Eröffnungsveranstaltung des DFG-Projekts "Estéticas fluviales / Fluviale Ästhetiken im Rio-de-la-Plata-Raum" stattfinden (vgl. auch die Projektwebsite).

Neben der Vorstellung von 'Wasserstandsmeldungen' aus dem Projekt bzw. von seinen Mitarbeiter:innen bzw. internationalen Kooperationspartnern werden die Schriftstellerin María Negroni sowie die Anthropologin und Künstlerin Elizabeth Gallón Droste als Gäste an der Veranstaltung teilnehmen.

Die Eröffnung findet in spanischer Sprache und im Hybridformat statt: in Präsenz im Berliner Kulturquartier silent green, Atelier 4 (aufgrund einer begrenzten Zahl verfügbarer Plätze wird dringend um Anmeldung unter esteticasfluviales@posteo.de gebeten) oder per Zoom unter dem Link https://hu-berlin.zoom-x.de/j/64787548706.

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Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Gastvortrag von Prof. Dr. Michael Cuntz zu David Roussets "Les jours de notre mort" am 18.11.2024

Gastvortrag von Prof. Dr. Michael Cuntz zu David Roussets "Les jours de notre mort" am 18.11.2024



Im Rahmen des Grundlagenseminars zum Masterstudiengang "Romanische Kulturen" wird der Erfurter Romanist Michael Cuntz am Montag, 18.11.2024 von 12-14 Uhr einen Gastvortrag zum Thema "Schutzmilieus und Schutzmedien in David Roussets Les jours de notre mort (Die Tage unseres Todes)" halten. Michael Cuntz hat den Roman des französischen Schriftstellers und KZ-Überlebenden übersetzt und wird bei dem Vortrag auch Einblicke in seine Übersetzungsarbeit geben. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

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Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Tagung "Neuere Tendenzen der Sprachendidaktik in Deutschland und Brasilien im inter- und transkulturellen Dialog" am 12./13.11.2024

Tagung "Neuere Tendenzen der Sprachendidaktik in Deutschland und Brasilien im inter- und transkulturellen Dialog" am 12./13.11.2024

Daniel Reimann



 

Deutsch-brasilianische Tagung

Neuere Tendenzen der Sprachendidaktik (Herkunftssprachen, Zweitsprachen, Fremdsprachen) in Deutschland und Brasilien im inter- und transkulturellen Dialog
Tendências recentes em didática de línguas (línguas de herança, segundas línguas, línguas estrangeiras) na Alemanha e no Brasil: diálogos inter e transculturais

 

Die hybride Tagung möchte erstmals gezielt deutsche bzw. deutschsprachige und brasilianische bzw. insgesamt portugiesischsprachige Forscherinnen und Forscher in Dialog bringen, die in Deutschland (oder der Schweiz oder Österreich) und in Brasilien in den Bereichen Mehrsprachigkeitsforschung, Herkunftssprachenforschung und -didaktik, Zweitsprachenforschung (z.B. Deutsch als Zweitsprache, português língua de acolhimento), Fremdsprachenforschung und Fremdsprachendidaktik (z.B. Portugiesisch, Spanisch, Englisch, Italienisch, Französisch) forschen. Idealerweise entstehen daraus komplementäre Sichtweisen, Synergien und neue Forschungsnetzwerke.

Bewusst wird dabei im Sinne der Mehrsprachigkeitsdidaktik und angesichts von Migrationsbewegungen geprägter Sprachräume ein Ansatz verfolgt, in dem Herkunftssprachen, Zweitsprachen und Fremdsprachen, die in der Praxis unserer schulischen und hochschulischen Sprachaneignungssettings oft nicht mehr voneinander trennbar sind, sondern sich in einem Kontinuum bewegen, gemeinsam betrachtet werden sollen.

 

Die Veranstaltung findet am 12. und 13.11. 2024 im Raum 2249a im Hauptgebäude der HU, Unter den Linden 6, statt.

Beginn:  am 12.11.24 um 09.45 Uhr

              am 13.11.24 um 10.00 Uhr

 

Oranisation: Prof. Dr. Daniel Reimann und
                    Dr. Rodrigo Schaefer (AvH-Forschungsstipendiat)

 

Programm

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Gastvortrag von Dr. Miriam Zapf am 13.12.2024 über sprachliche Phänomene des 'Othering'

Gastvortrag von Dr. Miriam Zapf am 13.12.2024 über sprachliche Phänomene des 'Othering'

Roger Schöntag



 

Gastvortrag


Im Rahmen des Seminars

Synchrone und diachrone Sprachkontakte: Italo- und Galloromania

 

hält Frau Dr. Miriam Zapf (FAU Erlangen) einen Vortrag zum Thema

 

«Ils n’ont aucune civilité … » - Sprachliche Phänomene des 'Othering' in französischen  Missionars- und Reiseberichten des 17. und 19. Jahrhunderts
 

Die Veranstaltung findet am 13.12.2024  von 14-16 Uhr in der Dorotheenstr. 24, Raum 1.403 statt.

 

Organisation: PD Dr. Roger Schöntag


Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

Plakat

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Gastvortrag von Dr. Yvonne Hendrich am 26.11.2024 über Lissabon als Zentrum portugiesisch-deutschen Austauschs

Gastvortrag von Dr. Yvonne Hendrich am 26.11.2024 über Lissabon als Zentrum portugiesisch-deutschen Austauschs

Daniel Reimann



 

 

Gastvortrag

 

Im Rahmen der Vortragsreihe

Interdisziplinäres Forschungskolloquium Portugal – Brasilien – portugiesischsprachige Regionen Afrikas und Asiens

 

hält Frau Dr. Yvonne Hendrich (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) einen Vortrag zum Thema

 

Lissabon als Zentrum des portugiesisch-deutschen Austauschs
in der Frühen Neuzeit

 

Die Veranstaltung findet am 26.11.2024  von 18-20 Uhr in der Dorotheenstr. 65, Raum 4.59 statt.

 

Organisation: Prof. Dr. Daniel Reimann


Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

Plakat

 

 

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Vortrag von Verónica Stedile Luna (La Plata) zur Eröffnung der Vortragsreihe "Moving Books" am 28. Oktober 2024

Vortrag von Verónica Stedile Luna (La Plata) zur Eröffnung der Vortragsreihe "Moving Books" am 28. Oktober 2024



Die argentinische Literaturwissenschaftlerin Veronica Stedile Luna (La Plata, Argemtinien) hält am Montag, 28. Oktober 2024 von 18-20 Uhr einen Vortrag in englischer Sprache unter dem Titel "To Edit is to Write: Variations of Text and Scale in Carlos Ríos’s Oficina Perambulante" - es geht dabei um einen 2016 in Argentinien gegründeten 'micropublishing'-Verlag, der sich durch die Publikation von handgefertigen Büchern aus Recycling-Materialien und in Mikro-Formaten einen Namen gemacht hat. Der Vortrag findet am Iberoamerikanischen Institut (Símon-Bólivar-Saal, Potsdamer-Str. 37) statt und bildet den Auftrag zu der von Madeline Zehnder am Graduiertenkolleg "Kleine Formen" der HU Berlin organisierten Vortragsreihe "Moving Books: A public lecture series exploring global histories of books on the move" (vgl. zur Reihe und den weiteren dort geplanten Vorträgen https://movingbooks.online/). Interessierte Zuhörer:innen aus der Romanistik sind herzlich eingeladen.

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Gastvortrag von Prof. Dr. Cantone-Altıntaș am 05.11.2024

Gastvortrag von Prof. Dr. Cantone-Altıntaș am 05.11.2024

Daniel Reimann



 

Gastvortrag


Im Rahmen der Vortragsreihe

Interdisziplinäres Forschungskolloquium Italien – italienischsprachige Schweiz – weitere außeritalienische Italophonie

 

hält Frau Prof. Dr. Katja F. Cantone-Altıntaș (Universität Duisburg Essen) einen Vortrag zum Thema

 

Spracherhalt des Italienischen aus der Sicht von Schulkindern
 

Die Veranstaltung findet am 05.11.2024  von 18-20 Uhr in der Dorotheenstr. 65, Raum 4.59 statt.

 

Organisation: Prof. Dr. Daniel Reimann


Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

Plakat

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Gastvortrag von Eliana Baldi in italienischer Sprache am 15.10.2024

Gastvortrag von Eliana Baldi in italienischer Sprache am 15.10.2024

Daniel Reimann



 

Gastvortrag


Im Rahmen der Vortragsreihe

Interdisziplinäres Forschungskolloquium Italien – italienischsprachige Schweiz – weitere außeritalienische Italophonie

 

hält Frau Eliana Baldi (Freie Universität Bozen) einen Vortrag zum Thema

Il sistema scolastico sudtirolese.
Un focus sulle classi eterogenee della scuola in lingua tedesca

 

Die Veranstaltung findet am 15.10.2024  von 18-20 Uhr in der Dorotheenstr. 65, Raum 4.61 statt.

 

Organisation: Prof. Dr. Daniel Reimann

 

Der Vortrag findet in italienischer Sprache statt.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

Plakat

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Symposium »El Aleph« – Übertragene Liebe am 09. Juli

Symposium »El Aleph« – Übertragene Liebe am 09. Juli

Monika Raič und Christoph Söding



 

Symposium
»El Aleph« – Übertragene Liebe


Das Symposium El Aleph – Übertragene Liebe hat zum Ziel, die Verflechtungen, Zusammenhänge und Entwicklungen zwischen argentinischer und europäischer Literatur und Kultur aufzuzeigen. Diese Auseinandersetzung führen wir anhand Jorge Luis Borges’ Kurzgeschichte El Aleph am 9. Juli, dem argentinischen Unabhängigkeitstag (9. Juli 1816), durch.

Das Symposium wird erstens die enge Verbindung mit der europäischen Literatur, hier insbesondere mit Dantes Commedia, aufzeigen, zweitens die Partikularität der argentinischen Literatur in ihrer kulturellen und politischen Dimension herausstellen, und drittens Liebe als eines der großen Themen der Literatur kritisch beleuchten. Das Symposium reiht sich thematisch in der Forschungslinie Wissensproduktion und Kulturtransfer: Lateinamerika im transregionalen Kontext des IAI ein und findet im Rahmen des 30-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Buenos Aires statt.

 

Die Veranstaltung findet am 9. Juli 2024 ab 17 Uhr (s.t.) statt.

Ort:   Ibero-Amerikanisches Institut Preußischer Kulturbesitz (IAI)
          Potsdamer Str. 37, 10785 Berlin

Organisation:  Dr. Monika Raič, Luisa Röhrig, Dr. Florencia Sannders, Dr. Christoph Söding

 

Programm und weitere Informationen

CoRoLi im Sommersemester 2024



Colloquium Romanistische Linguistik (CoRoLi) im SoSe 2024

Zeit und Ort:
donnerstags, 16:00 – 18:00 Uhr
Dorotheenstraße 65, R. 4.59

 

Programm:

16. Mai 2024
„Adverbial prepositional phrases in Southern Italy: the PA-pattern in Montellese“
Stefan Koch (HU Berlin)

 

30. Mai 2024 Fällt leider aus!
„Von Fröschen, Hunden und toten Pferden: Differential Object Marking im Vergleich zwischen L1- und Lerner:innen-Produktionen Spanisch.“
Johanna Wolf (LMU München)


27. Juni 2024
„Periphrastische Verbalkonstruktionen in Kognition und Gebrauch: Experimentelle und korpuslinguistische Perspektiven auf einen hybriden Konstruktionstyp“
Birgit Füreder (Universität Salzburg)

 

18. Juli 2024
„Dialectal data and linguistic description in Spanish: /l/ flapping in the light of field data"
Assumpció Rost Bagudanch (UAB Barcelona)

 

Organisation:

Prof. Dr. Richard Waltereit und

Dr. Anne Wolfsgruber

 

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Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Gastvortrag des argentinischen Schriftstellers Pablo Katchadjian am 21. Mai 2024

Gastvortrag des argentinischen Schriftstellers Pablo Katchadjian am 21. Mai 2024



 

Gastvortrag und Lesung

 

Im Rahmen des Seminars Formen der Liebe: Philia, Eros, Agape 

hält der argentinische Schriftsteller Pablo Katchadjian einen Gastvortrag mit dem Titel

"No se puede - pero se puede"

 

Datum und Zeit: Dienstag, 21. Mai 2024, 16 Uhr c.t.

Ort: Dorotheenstraße 24 (DOR 24), Raum 1.608


Kontakt: Dr. Monika Raič

 

Die Veranstaltung findet in spanischer Sprache statt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

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Dies Italicus am 26. Juni 2024



Dies Italicus

La Humboldt siamo (anche) noi: Für den Erhalt der Italianistik 

 

 

"Durch die gegenseitige Abhängigkeit des Gedankens und des Wortes von einander leuchtet es klar ein, dass die Sprachen nicht eigentlich Mittel sind, die schon erkannte Wahrheit darzustellen, sondern weit mehr, die vorher unerkannte zu entdecken."

(Wilhelm von Humboldt)

 

Der Fachbereich der Italianistik ist seit der Gründung der Hochschule im Jahr 1809 fester Bestandteil der Humboldt-Universität. Er soll in seiner Gänze den aktuellen Sparzwängen zum Opfer fallen.
Dies würde nicht nur die philologische, linguistische und didaktische Forschung und die diesbezügliche Ausbildung der Studierenden im Italienischen verhindern, sondern der Arbeit an der gesamten Romanistik und an vielen anderen Instituten an der Humboldt-Universität immens schaden.
Das internationale Prestige einer Universität, die vor allem aufgrund ihrer Geisteswissenschaften einen hervorragenden Ruf genießt, würde erheblich geschmälert.

Die älteste Universität der Hauptstadt ohne eine Vollromanistik mit zumindest den drei Sprachen Spanisch, Französisch UND Italienisch ist undenkbar.

Was können Sie tun?

  • Unterschreiben Sie unseren Aufruf zum Erhalt der Italianistik: https://chng.it/bvxRmGtcTK
  • Schließen Sie sich unserer Initiative für einen Erhalt der Italianistik an der Humboldt-Universität an!

Wann? Am Mittwoch, den 26. Juni 2024, 10:00-17:30 Uhr.

Wo? Im Lichthof des Hauptgebäudes der HU, Unter den Linden 6, 10117.

 

Aktuelles Programm des Dies Italicus

Wer? am Vormittag nur hochschulöffentlich und geladene Gäste, ab 14h: alle Interessierten
Hier finden Sie das detaillierte Programm


10:00-10:30        Begrüßung, Eingangsstatement des Instituts und von Vertreterinnen der Fachverbände

10:30-11:00        Statement des Präsidiums mit Fragen aus dem Publikum


11:00-11:15        Musikalische Einlage 


11:15-12:15        Statements von Unterstützer*innen aus der Humboldt Universität


12:15-13:15        Science Slam I


13:00-14:00        Videoinstallation im Foyer und ‚italianistisches Picknick‘ mit kleinem Catering


14:00-14:30        Statements von externen Unterstützer*innen 


14:30-15:00        Science Slam II 


15:00-15:15        Musikalische Einlage


15:15-15:45        Gesprächsrunde mit Kaffeeangebot


15:45-16:00        Videostatements der Studierenden


16:00-17:30        Science Slam III


17:30-Ende         Aperitivo

 

Noch dabei: Musikalische Überraschungen, Texte und Videos von Studierenden und viele Ideen für eine Zukunft der Italianistik an der HU!

 

„WIR VERSTEHEN Sprache und Sprechen...
WIR SCHAUEN auf Regionen, Kulturen und Zeiten...
WIR VERBINDEN Religionen, Wissenschaft und Gesellschaft...“

(Selbstbeschreibung der Universität im Humboldt-Magazin, 2020)

Wir nehmen die Universität beim Wort und fordern den Erhalt der Italianistik!

 

 

 

 
Details

Unser Anliegen

Studentische Initiativen

Essays, Videos, und mehr

 
Stellungnahmen führender Vertreter aus In- und Ausland

  Stellungnahmen

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Vortrag in portugiesischer Sprache von Marília Pinheiro Pereira am 18. Juni 2024

Vortrag in portugiesischer Sprache von Marília Pinheiro Pereira am 18. Juni 2024



Im Rahmen der Vortragsreihe

Interdisziplinäres Forschungskolloquium Portugal – Brasilien – portugiesischsprachige Regionen Afrikas und Asiens

 

hält Frau Marília Pinheiro Pereira (Universität Heidelberg)

 

einen Vortrag zum Thema

Variedades do português no ensino do Português Língua de Herança

 

Die Veranstaltung findet am Dienstag, d. 18.06.2024 um 18.15 Uhr in der Dorotheenstraße 65, Raum 4.59 statt.

 

Organisation: Prof. Dr. Daniel Reimann

 

Der Vortrag findet in portugiesischer Sprache statt.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

Plakat

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Gastvortrag von Prof. Dr. Isabel Margarida Duarte am 07. Mai 2024 zur Didaktik des Portugiesischen

Gastvortrag von Prof. Dr. Isabel Margarida Duarte am 07. Mai 2024 zur Didaktik des Portugiesischen



 

im Rahmen des Kurses

„Einführung in die Didaktik der romanischen Sprachen“ von Prof. Dr. Daniel Reimann

 

hält Frau

Prof. Dr. Isabel Margarida Duarte (Universidade do Porto)

 

einen Vortrag zum Thema

Enseigner des langues pluricentriques: quelques suggestions à partir du cas de la Langue Portugaise

 

 

Die Veranstaltung findet am Dienstag, d. 07.05.2024 um 16.15 Uhr
im Hauptgebäude der HU, Unter den Linden 6, Raum 1072 statt.

 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

Plakat

 

 

 

 

 

 

 


                          

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Gastvortrag zum Thema Mehrsprachigkeit am 23.04.24

Gastvortrag zum Thema Mehrsprachigkeit am 23.04.24

Daniel Reimann und Christoph Mayer



 

Im Rahmen der Vortragsreihe

Romanistisch-didaktische Gespräche an der Humboldt-Universität zu Berlin

 

halten

Simone Lück-Hildebrandt und Dr. Patrick Wagner

einen Vortrag zum Thema

 
Französisch auf der Primarstufe: ein mehrsprachigkeitsdidaktischer Ansatz

 

Das Thema der Mehrsprachigkeit spielt eine zunehmend wichtige Rolle in der Unterrichtsrealität. Die Tatsache, dass in allen Berliner Grundschul- wie Oberschul-klassen Schülerinnen und Schüler mit anderen Herkunftssprachen sitzen, gehört zum Alltag aller Lehrkräfte und erfordert zusätzliche pädagogische Anstrengungen, um auch ihnen gegenüber den Bildungsauftrag zu erfüllen. Inwieweit das Potential der jeweiligen verschiedenen Muttersprachen bei der Erlernung der (hiesigen) ersten Fremdsprache effektiv genutzt werden kann, ist ein Feld, das noch nicht ausreichend bearbeitet ist. 

Lehrkräfte, die Französisch in der Grundschule unterrichten, sind bei der Wahl der 1. Fremdsprache immer mit der Befürchtung der Eltern konfrontiert, dass der erst später einsetzende Englischunterricht zu Lasten der Schülerinnen und Schüler – insbesondere derjenigen, die eine andere Herkunftssprache haben – gehen könnte.

Auf welche Weise das Konzept der Mehrsprachigkeit bei der Erlernung der ersten Fremdsprache Französisch und daran anschließend der zweiten Fremdsprache Englisch ganz gezielt eingesetzt werden kann, soll in der Veranstaltung dargestellt und natürlich mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutiert werden.

 

Datum:                   23.04.2024

Zeit:                       14.00 – 16.00

Ort:                        Dorotheenstr. 65, Raum 434

Leitung:                  Prof. Dr. Daniel Reimann, PD Dr. Christoph Mayer

 

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

Plakat

 

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Vortrag in portugiesischer Sprache von Prof. Dr. Isabel Margarida Duarte am 07. Mai 2024

Vortrag in portugiesischer Sprache von Prof. Dr. Isabel Margarida Duarte am 07. Mai 2024



 

Im Rahmen der Vortragsreihe

Interdisziplinäres Forschungskolloquium Portugal – Brasilien – portugiesischsprachige Regionen Afrikas und Asiens

 

hält

Prof. Dr. Isabel Margarida Duarte (Universidade do Porto)

einen Vortrag zum Thema

Formas de tratamento em PE e em PB: o caso de tu, vós, você e a pronominalização em curso de "o senhor"

 

Die Veranstaltung findet am Dienstag, d. 07.05.2024 um 18.15 Uhr in der Dorotheenstraße 65, Raum 4.59 statt.

 

Organisation: Prof. Dr. Daniel Reimann

 

Der Vortrag findet in portugiesischer Sprache statt.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

Plakat

 

Vorschau:   Der nächste Vortrag in dieser Reihe findet am 18. Juni 2024 statt.
                  Marília Pinheiro Pereira von der Universität Heidelberg wird zum Thema
                  "Variedades do português no ensino do Português Língua de Herança" sprechen.

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Gastvortrag am 22.04.2024 im Seminar (American) Gigolo. Fragile Männlichkeit seit Stendhal

Gastvortrag am 22.04.2024 im Seminar (American) Gigolo. Fragile Männlichkeit seit Stendhal

Monika Raič



 

Gastvortrag

 

Dr. Marius Reisener (Universität Bonn) hält einen Gastvortrag zum Thema

Fragilität, Vulnerabilität, Toxizität?
Nicht-hegemoniale Männlichkeit in kritischer Perspektive.

 

Gastvortrag im Rahmen des Seminars
(American) Gigolo. Fragile Männlichkeit seit Stendhal


Datum und Zeit: Montag, 22. April 2024, 16 Uhr (c.t.)

Ort: Dorotheenstraße 24 (DOR 24), Raum 1.607


Kontakt: Dr. Monika Raič

 

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

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Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Ringvorlesung: Inklusion und Heterogenität im Fremdsprachenunterricht

Ringvorlesung: Inklusion und Heterogenität im Fremdsprachenunterricht

Sommersemester 2024



 

 

Programm:

 

Mo, 29. April 2024, 16-18 Uhrc.t.

"Reading the Word and the World: Teaching for Social Justice in Turbulent Times"
Prof. Dr. Geraldine Balzer (University of Saskatchewan)

Dorotheenstraße 65, Raum 4.59 und Zoom

Fr, 24. Mai 2024, 12-14 Uhr c.t.

"Kinderrechte durch Literatur vermitteln"
Anne Hirschfelder (Berlin)

Hausvogteiplatz 5-7, Raum 0’007 und Zoom

 

Fr, 28. Juni 2024, 14-16 Uhrc.t.

Widerstandsbegrüßender Fremdsprachenunterricht aus geschlechterinklusiver Perspektive
Dr.’in Sina Derichsweiler (Universität zu Köln)

Hausvogteiplatz 5-7, Raum 0’007 und Zoom

 

organisiert von:

Jan Fischer (IfR), Dr. Heike Wapenhans und Dr. Anne Mihan

 

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

Plakat mit QR-Code und Zoom-Link

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Tagung: Literatur und Psychiatrie revisited, 1920-1970 vom 15. bis 17. Mai 2024

Tagung: Literatur und Psychiatrie revisited, 1920-1970 vom 15. bis 17. Mai 2024

Organisation: Prof Dr. Marie Guthmüller & Chiara Sartor



Deutsch-französische Tagung | Colloque franco-allemand:
Literatur und Psychiatrie revisited, 1920-1970
Momente gegenseitiger Beobachtung | Moments d’observation mutuelle

 

Das spannungsreiche Wechselverhältnis zwischen Literatur und Psychiatrie im deutsch- und französischsprachigen Raum wurde für das Lange 19. Jahrhundert bereits intensiv erforscht: Kompetenzstreitigkeiten und Methodentransfers zwischen der noch jungen psychiatrischen Disziplin und der ›schönen Literatur‹ standen ebenso im Fokus wie das Schreiben übereinander, im Zuge dessen berühmte Schriftsteller zum Gegenstand von Pathografien und Irrenanstalten zu Romanschauplätzen wurden.

Die Tagung widmet sich dem Fortbestehen dieser Beziehung nach dem ›goldenen Zeitalter des Irrenwesens‹ (Castel 1977) und nimmt Momente gegenseitiger Beobachtung und Beschreibung in den Blick, die sich zwischen dem Aufkommen der historischen Avantgarden und der Hochphase der europäischen Antipsychiatrie abspielen: Wie verschiebt sich das Machtgefüge zwischen Psychiatrie und Literatur im Zuge der Ästhetisierung des Blicks auf die ›Schriften der Geisteskranken‹ um 1900? Welche Erzählstrategien entwickeln Autor:innen wie Léon Schwarz-Abrys oder Louis Wolfson, um den Alltag in psychiatrischen Kliniken oder das subjektive Erleben psychischer Krankheit zur Darstellung zu bringen? Welche Rolle spielen Akteur:innen wie Alfred Döblin, Frantz Fanon oder Unica Zürn, die als Ärzte oder Patient:innen zwischen den Sphären vermitteln? Wie verändern sich psychiatrische Aufzeichnungstechniken und kasuistische Schreibweisen im Zuge epistemologischer Paradigmenwechsel innerhalb der psychiatrischen Disziplin und wie werden sie in literarischen Texten adaptiert oder konterkariert? Wie entwickelt sich die Funktion von Narrationen im therapeutischen Prozess?

Müssen bewährte literaturwissenschaftliche und wissenshistorische Analysekategorien angepasst werden, wenn es darum geht, das Verhältnis zwischen literarischem Schreiben und psychopathologischem Wissen nach dem ›goldenen Zeitalter des Irrenwesens‹, im Kontext der poetologischen und epistemologischen Umbrüche der Zwischenkriegszeit, neu auszuloten?

***

Les interactions tendues entre la littérature et la psychiatrie dans les espaces germanophone et francophone ont déjà fait l’objet de recherches approfondies pour le Long XIXe siècle : les conflits de compétences et les transferts de méthodes entre la discipline psychiatrique encore jeune et les « belles lettres » ont été au centre de l’attention, tout comme l’écriture de l’un au sujet de l’autre, avec des écrivains célèbres faisant l’objet de pathographies et des asiles d’aliénés servant de décors de roman.

Le colloque se consacrera à la persistance de cette relation après « l’âge d’or de l’aliénisme » (Castel 1977) en examinant des moments d’observation et de description mutuelles qui se déroulent entre l’apparition des avant-gardes et l’apogée de l’antipsychiatrie européenne : Comment le rapport de pouvoir entre psychiatrie et littérature évolue-t-il au cours de l’esthétisation croissante du regard porté sur les « écrits des fous » dans les premières décennies du XXe siècle ? Quelles stratégies narratives des écrivain·e·s comme Léon Schwarz-Abrys ou Louis Wolfson développent-ils pour représenter le quotidien dans les hôpitaux psychiatriques ou l’expérience subjective de la maladie mentale ? Quel est le rôle d’acteur·rice·s tel·le·s qu’Alfred Döblin, Frantz Fanon ou Unica Zürn qui, en tant que médecins ou patient·e·s, servent d’intermédiaires entre les deux sphères ? Comment les techniques de notation psychiatriques et les modes d’écriture des récits de cas évoluent-ils au cours des changements de paradigme épistémologiques au sein de la discipline psychiatrique et comment sont-ils adaptés ou contrecarrés dans les textes littéraires ? Comment la fonction de la narration dans le processus thérapeutique évolue-t-elle ?

Faudra-t-il adapter les catégories d’analyse littéraire et d’histoire des savoirs qui ont fait leurs preuves dans l’étude du XIXe siècle lorsqu’il s’agit d’explorer les relations entre l’écriture littéraire et le savoir psychopathologique qui se sont développées après « l’âge d’or de l’aliénisme », dans le contexte des bouleversements poétologiques et épistémologiques survenus depuis l’entre-deux-guerres ?

 

Programm(e)

Mittwoch, 15. Mai | Mercredi, 15 mai


13:00              Ankommen | Arrivée

13:30–14.00   Einführung | Introduction (Marie Guthmüller & Chiara Sartor)

14:00–15:00   Keynote Lecture | Discours d’ouverture (Juan Rigoli, Genf / Genève): Frontières et
                      passages entre littérature et psychiatrie, du XIXe au XXe siècle

15:00–15:30   Kaffeepause | Pause-café

Panel I: Poetologien des Wissens von der Psyche | Poétologies des savoirs de la psyché

Moderation | animation: Marie Guthmüller (Berlin)

15:30–16:15   Alexandra Bacopoulos-Viau (Weill Cornell): Les rêves de Pierre Naville,  ou Le
                      surréalisme au-delà de l’inconscient

16:15–17:00   Yvonne Wübben (Charité Berlin / Bochum):Pathologien des Schreibens: Robert Musil
                      und die Individualpsychologie

17:00–17:30    Kaffeepause | Pause-café

17:30–18:15    Armin Schäfer (Bochum): Eifersucht: Psychopathologische Modellierung und
                       literarische Schreibweise

19:30              Gemeinsames Abendessen (optional) | Dîner en commun (optionnel)

 

Donnerstag, 16. Mai | Jeudi, 16 mai
Panel II: Schreibende und lesende Psychiater | Psychiatres écrivains et lecteurs

Moderation | animation: Chiara Sartor (Berlin)

09:00–09:45    Joana Masó (Barcelona): Pour une autre histoire de l’avant-garde:
                      Tosquelles, lecteur de la littérature de la fin du monde chez Nerval

09:45–10:30    Elena Vogman & Marlon Miguel (Weimar): Poetics of the Lived Experience:
                      Frantz Fanon’s Theatre Plays

10:30–11:00    Kaffeepause | Pause-café

 

Panel III: Schreibende Patient:innen und ihre Lebenswege | Patient·e·s écrivants et leurs parcours

Moderation | animation: Raphaël Koenig (Connecticut)


11:00–11:45    Anouck Cape (Paris): Marguerite Anzieu et Léona Delcourt, destins parallèles

11:45–12:30    Chiara Sartor (Berlin): Scènes d’écriture à l‘hôpital psychiatrique: Jeanne Tripier,
                       Sylvain Lecocq, Henri Bessaud

12:30–14:00    Mittagspause | Pause-déjeuner

 

Panel IV: Psychiatrie und Auto(patho)biografie | Psychiatrie et auto(patho)biographie

Moderation | animation: Anouck Cape (Paris)


14:00–14:45    Ulrike Vedder (Berlin): Mikrologische Blicke: Unica Zürns Schreiben und Zeichnen

14:45–15:30    Marie Guthmüller (Berlin): Errer / marcher à travers les institutions totales?
                       Gentil chapon touche du bois de Léon Schwarz-Abrys

15:30–16:00    Kaffeepause | Pause-café

 

Panel V: Psychiatrie und Justiz | Psychiatrie et justice

Moderation | animation: Sandra Janßen (IFK Wien / Erfurt)

16:00–16:45    Maddalena Casarini (Berlin): »Sie sind überhaupt nur eine Einundfünfzigerin«: Die
                        Debatte zur Zurechnungsfähigkeit in Gabriele Tergits
                       Gerichtsfeuilletons

16:45–17:30    Hubert Thüring (Basel): Administrativjustiz und Psychiatrie bei Carl Albert Loosli und
                       Mariella Mehr

19:30              Konferenzdinner | Dîner du colloque

 

Freitag, 17. Mai | Vendredi, 17 mai
Panel VI: Arzt-Patienten-Paare | Couples médecin-patient

Moderation | animation: Maddalena Casarini (Berlin)


09:00–09:45    Aude Fauvel (Lausanne) & Jon Monnard (Berlin): Le psychiatre et son double:
                       le dialogue ambigu d’Oscar Forel et de Francis Scott Fitzgerald

09:45–10:30    Maximilian Gilleßen (Berlin): Le cas Martial: Pierre Janet, Raymond Roussel et l'inconscient de la langue

10:30–11:00    Kaffeepause | Pause-café

 

Panel VII: Sprache, Politik, Psyche | Langage, politique, psyché

Moderation | animation: Alexandra Bacopoulos-Viau (Weill Cornell)

11:00–11:45    Sandra Janßen (IFK Wien / Erfurt): Psychiatrie und Totalitarismus:
                       Goffman, Bettelheim, Blanchot

11:45–12:30    Raphaël Koenig (Connecticut): Schizology? Deleuze’s Foreword to Louis Wolfson’s
                       Le Schizo et les langues

12:30–13:00    Abschlussdiskussion | Discussion finale

 

Organisation

Prof. Dr. Marie Guthmüller & Chiara Sartor

 

Ort | Lieu

Humboldt-Universität zu Berlin, Hauptgebäude | bâtiment principal (Unter den Linden 6)
Raum | salle 1066e

 

Wir bitten um Anmeldung bis zum 14. Mai 2024 bei Chiara Sartor. | Nous vous prions de vous inscrire avant le 8 mai 2024 auprès de Chiara Sartor.

 

 

Plakat|affiche

Programm(e)

Abstracts| Résumés

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | 3. Berliner Französischlehrkräftetag am 15. März 2024

3. Berliner Französischlehrkräftetag am 15. März 2024



 

 

Französisch lernen mit allen Sinnen

 

Der 3. Berliner Französischlehrer*innen-Tag richtet den Blick auf die Ganzheitlichkeit des Französischlernens. In verschiedenen Ateliers werden Möglichkeiten betrachtet, den Kompetenzerwerb durch Einbeziehung vielfältiger Lernwege und -szenarien zu unterstützen.

 

Datum und Zeit:  15.03.2024 ab 09 Uhr

Ort:                    Humboldt-Universität zu Berlin, Dorotheenstraße 24 und 26

 

Organisation: PD Dr. Christoph Mayer und Nefel Ceylen in Zusammenarbeit mit der
                     Vereinigung der Berliner Französischlehrerinnen und -lehrer

 

Programm

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | VERSCHIEBUNG des Gastvortrags der Schriftstellerin und Hispanistin Cristina Rivera Garza auf den 6.2.24 -

VERSCHIEBUNG des Gastvortrags der Schriftstellerin und Hispanistin Cristina Rivera Garza auf den 6.2.24 -

Jörg Dünne



TERMINBESTÄTIGUNG: Der ursprünglich für den 30.1. geplante Vortrag kann nun eine Woche später, d.h. am 6.2.2024 von 14-16 Uhr stattfinden (Update vom 3.2.).

Die bekannte mexikanische Schriftstellerin und Hispanistik-Professorin Cristina Rivera Garza (University of Houston/Texas, zuletzt erschienen: Autobiografía del algodón, 2020; Escrituras geológicas, 2022; Liliana's Invincible Summer, 2023 ) ist derzeit Stipendiatin des Berliner Künstlerprogramm des DAAD und wird voraussichtlich am 30.1.2024 6.2.2024 dem Institut für Romanistik einen Besuch abstatten: Im Rahmen des Seminars "Literatur und Geologie" von Jörg Dünne wird sie von 14-16 Uhr (DOR 24, 1.607) einen Vortrag in englischer Sprache zum Thema "Disappropriation For All" halten und dabei - vor dem Hintergrund der Debatte um kulturelle Aneignung - ihr Konzept einer "disappropriative aesthetics" vorstellen.

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Gastvortrag von Prof. Dr. Jorge Coronado zu "poesía andina" am 31.1.24

Gastvortrag von Prof. Dr. Jorge Coronado zu "poesía andina" am 31.1.24

Jörg Dünne



Jorge Coronado ist Professor an der Northwestern University in Chicago und verbringt derzeit einen längeren Forschungsaufenthalt in Berlin, bei dem er u.a. als Fellow der "American Academy" tätig war. Der Experte für andinische Literaturen und Kulturen hält am 31.1.2024 von 16 bis 18 Uhr im Rahmen des Seminars von Juan Ignacio Chávez und Jörg Dünne zu chilenischer und peruanischer Lyrik einen Gastvortrag in spanischer Sprache zum Thema "Tierra e indigeneidad en la poesía andina" (DOR 24, Raum 1.607). Interessierte Zuhörer:innen sind herzlich willkommen.

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Gastvortrag von Jan Fischer am 10.1.2024: Listen lesen

Gastvortrag von Jan Fischer am 10.1.2024: Listen lesen

Jörg Dünne



Im Rahmen des BA-Seminars von  Jörg Dünne zu François Rabelais' Gargantua et Pantagruel findet am 10. Januar 2024 um 14 Uhr (ct) ein Vortrag von Jan Fischer (HU Berlin) zum Thema "Listen lesen: Der Bibliothekskatalog von Saint-Victor" statt (DOR 24, Raum 1.607). Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Infotreffen für Portugiesisch-Interessierte am 19.12.2023

Infotreffen für Portugiesisch-Interessierte am 19.12.2023



 

 

Am Dienstag, den 19.12.2023, führt Frau Carla Gonçalves Magalhães, neue  Lektorin für Portugiesisch an unserem Institut, eine

Informationsveranstaltung für Studierende

durch, die an der Vertiefung ihrer Portugiesischkenntnisse interessiert sind.

Es geht auch um die Planung zusätzlicher Kurse in diesem Semester, vor allem auch für Fortgeschrittene.

 

Zeit: 16.15 - 17.45 Uhr

Ort: Raum 4.61 in der Dorotheenstraße 65

 

Alle Interessierten, auch ohne oder mit wenig Vorkenntnissen des Portugiesischen,
sind herzlich willkommen.

 

 



Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Informationsabend zum Auslandsstudium für BA- und MA-Studierende am 30. November

Informationsabend zum Auslandsstudium für BA- und MA-Studierende am 30. November



 

 

Am Donnerstag, den 30. November, organisiert das Institut für Romanistik ab 18 Uhr einen Informationsabend zu Möglichkeiten des Auslandsstudiums für BA- und MA-Studierende.

Neben dem bekannten Erasmus-Programm (BA) werden dabei u.a. auch das Programm des Pädagogischen Austauschdienstes zum Austausch von Fremdsprachenassistenzkräften (BA/MA) sowie das Austauschprogramm mit Argentinien „ISAP" (https://www.romanistik.hu-berlin.de/de/studium/internationales/isap, MA) vorgestellt.


Das Angebot gilt sowohl für BA als auch MA Studierende.
Das Treffen findet in Präsenz im Raum 4.59 (DOR65, 4. Stock) statt und wird zusätzlich auf Zoom übertragen (https://hu-berlin.zoom-x.de/j/64813680636).

 

Plakat

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Cento anni di La Coscienza di Zeno - nuovi approcci della ricerca - Workshop am 8. Dezember 2023

Cento anni di La Coscienza di Zeno - nuovi approcci della ricerca - Workshop am 8. Dezember 2023

Prof. Dr. Marie Guthmüller und Dr. Esther Schomacher



 

 
Workshop
Cento anni di La Coscienza di Zeno - nuovi approcci della ricerca
Hundert Jahre La Coscienza di Zeno - neue Ansätze der Forschung

 

am Freitag, d. 08. Dezember 2023 von 10:00 bis 14:45 Uhr

in der Dorotheenstraße 65, 10117 Berlin

Raum 5.57

 

Mit Beiträgen auf Italienisch von: 

Dr. Riccardo Cepach, Direktor des Museo Sveviano in Triest

Dr. Giulia Perosa, Humboldt-Stipendiatin am Institut für Romanistik 

Prof. Dr. Marie Guthmüller, Institut für Romanistik 

Dr. Esther Schomacher, Institut für Romanistik

 

Programm:


10:00-10:15       
Marie Guthmüller / Esther Schomacher:
                        Benvenuto, introduzione

10:15-11:15        Riccardo Cepach:
                        Zeno vecchione, vegliardo, patriarca, centenario. Un anno di celebrazioni  
                        della Coscienza


11:15-12:15       
Giulia Perosa:
                        Svevo tràdito, tradotto, tradito.


12:15-12:45       
pausa pranzo


12:45-13:45       
Marie Guthmüller:
                        Ancora su Svevo e i sogni.


13:45-14:45       
Esther Schomacher:
                        La verità particolare dei soldi. Intorno alla “Storia di un’associazione commerciale”

 

Plakat zum Workshop

Programm (pdf)

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | CoRoLi im Wintersemester 2023/24

CoRoLi im Wintersemester 2023/24



 

Programm:


30.11.2023:

Marinus Wiedner (Freiburg):

Genus im Altprovenzalischen und Altlanguedokischen: erste Ergebnisse und Probleme der Korpuszusammensetzung

14.12.2023:
Jan Marwan (HU Berlin):

The differential object marking of quantifier phrases in selected Romance languages

25.01.2024 (bitte beachten: nur über Zoom!):
Susanne Michaelis (Leipzig):

Sampling in Kreolsprachen anhand von Bi-Clans

08.02.2024:
Guglielmo Inglese (Turin) & Giulia Mazzola (Leuven):

Anticausatives in Italian and Spanish across time: a corpus-based perspective

 

Die Vorträge beginnen jeweils um 16.15 Uhr in der Dorotheenstr. 65, Raum 4.59.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Der Zoom-Link für die Veranstaltung am 25.01. kann bei Frau Dr. Wolfsgruber oder Herrn Prof. Waltereit per Mail angefordert werden.

 

Organisation:

Prof. Dr. Richard Waltereit und

Dr. Anne Wolfsgruber

 

Poster CoRoLi

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Die Geschichte Europas philologisch denken - Diskussionsveranstaltung mit Gerhard Poppenberg in der StaBi "Unter den Linden" am 29.11.

Die Geschichte Europas philologisch denken - Diskussionsveranstaltung mit Gerhard Poppenberg in der StaBi "Unter den Linden" am 29.11.

Jörg Dünne



Am Mittwoch, 29.11.2023, findet um 18:30 in der Staatsbibliothek "Unter den Linden" eine Diskussionsveranstaltung zwischen Jörg Dünne und Gerhard Poppenberg (Prof. emeritus der Universität Heidelberg) zu dessen kürzlich erschienenem Buch "Geist, Geschichte, Wirklichkeit. Grundfragen der Philologie in der deutschen Romanistik der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts" statt - es geht dabei u.a. um die Frage eines philologisch begründeten Euopa-Gedankens und darum, wie zeitgemäß eine solche Annahme ist (vgl. https://blog.sbb.berlin/termin/geschichte-europa-philologisch-denken-29-11-23/). Die Teilnahme ist kostenlos, die StaBi bittet aber alle Teilnehmenden um Anmeldung unter folgendem Link: https://pretix.eu/StaatsbibliothekZuBerlin/europa/