Humboldt-Universität zu Berlin - Institut für Romanistik

Aktuelle Veranstaltungen

 

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Gastvortrag von Ignacio Bajter am 15.11.2023

Gastvortrag von Ignacio Bajter am 15.11.2023

Jörg Dünne



Im Rahmen des gemeinsamen Seminars von Jörg Dünne und Juan Ignacio Chávez Salas zu "Poéticas de la tierra en la poesía de Chile y de Perú" findet am 15.11.2023 von 16-18 Uhr (Dorotheenstr. 24. Raum 1.607) ein spanischsprachiger Gastvortrag von Ignacio Bajter aus New York zur Avantegarde-Poetik bei César Vallejo unter dem Titel "Formas del mundo
Materialidad y arqueología en Trilce" statt - Interessent:innen sind herzlich willkommen.

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Ringvorlesung: Inklusion und Heterogenität im Fremdsprachenunterricht

Ringvorlesung: Inklusion und Heterogenität im Fremdsprachenunterricht

Wintersemester 2023/24



Programm:

 

Do 30.11., 14-16 Uhr

Mara Rodekohr & Rosa Navarro (Wilhelm-von-Humboldt-Schule, Berlin)
"Jenseits von Lernständen – Lernaufgaben im jahrgangsübergreifenden Fremdsprachenunterricht"

 

Mo, 11.12., 12-14 Uhr

Jun.-Prof. Dr. Carolyn Blume (Technische Universität Dortmund)
"Die Zieldimension Neurodiversität im Fremdsprachenunterricht"

 

Di, 06.02.2024 16-18 Uhr

Prof. Dr. Katharina Brizić (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)
"Voices of Forced Migration – and Implications for Teacher Professionalization"

 

Die Vorlesungen finden im Auditorium im Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum statt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

organisiert von:

Jan Fischer (IfR), Prof. Dr. Anka Bergmann und Dr. Anne Mihan

 

Plakat

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | "Escrituras menores del exilio": Workshop zu Exilliteratur in Mexiko am 9./10. November 2023

"Escrituras menores del exilio": Workshop zu Exilliteratur in Mexiko am 9./10. November 2023

Guadalupe Barrios Rivero, Jörg Dünne und Franziska Teubert 9.-10.11.2023



Am 9. und 10. November 2023 findet am Institut für Romanistik ein Workshop in spanischer Sprache zum Schreiben im mexikanischen Exil statt - veranstaltet wird der Workshop, der die Fortstzung eines im Sommersemester 2023 gemeinsam angebotenen literatruwissenschaftlichen BA-Seminars bildet, von den beiden Doktorandinnen Guadalupe Barrios Rivero und Franziska Teubert gemeinsam mit Jörg Dünne. Im Austausch mit renommierten internationalen Forscher:innen zur Exilliteratur sollen u.a. folgende Fragen verhandelt werden:

¿Como se escribe en y desde el exilio? El Workshop "Escrituras menores del exilio", dedicado a las producciones de los exiliados españoles republicanos y alemanes en México a partir de los años 30 del siglo XX trata de abordar el exilio a través de las prácticas de escritura que se establecen durante el viaje, en lugares transitorios, con un permiso de residencia pendiente y en situaciones diaspóricas con inciertas esperanzas de un retorno al país de origen.

La producción de textos bajo tales condiciones sacude las convenciones de género y los formatos establecidos de textos literarios. El Workshop "Escrituras menores del exilio" está dedicado a los textos “menores” que emergen en este contexto, es decir, a las diversas formas de brevedad, pequeñez, condensación, disminución, marginación que se establecen a partir de las escrituras del exilio.

Das Programm mit näheren Informationen zu Veranstaltugnsort und zum Zeitplan ist auch als pdf-Datei verfügbar, bei Interesse an der Teilnahme wird aufgrund des begrenzten Platzangebots um Anmeldung bei den Organisator:innen gebeten.

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Tagung: „Roma aeterna“ Die ewige Frage: Latein für Romanist:innen?! am 17./18. November 2023

Tagung: „Roma aeterna“ Die ewige Frage: Latein für Romanist:innen?! am 17./18. November 2023



 

TAGUNG
des Netzwerks MIRA und des Lehrstuhls für Didaktik der romanischen Sprachen und Literaturen der HU Berlin:
„Roma aeterna“ Die ewige Frage: Latein für Romanist:innen?!

 

Die Tagung stellt kritisch und lösungsorientiert die Frage nach der Bedeutung des Lateins für Romanist:innen und zeigt Wege auf, wie Latein z.B. in Initiativen wie „Latein für Romanist:innen“ wieder in romanistische Studiengänge integriert werden kann und wie die romanistischen Teilbereiche so attraktiv gestaltet werden, dass eine Kenntnis des Lateins oder auch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit geradezu nachgefragt werden. Außerdem werden die Argumente für Latein, für und gegen eine Einrichtung von vermeintlich elitären Studiengängen mit Latein oder „normalen“ Studienangeboten ohne jegliches Latein ausgetauscht und prononciert formuliert, um in eine Diskussion über die Zukunft der Romanistik einzutreten. Dabei werden alle Teildisziplinen der Romanistik und Anregungen aus Nachbardisziplinen sowie aus zielsprachlichen akademischen Kontexten berücksichtigt. Zum anderen werden Impulse gegeben, wie durch Romanistik Lateinkenntnisse vermittelt und das Lernen von Latein angeregt werden kann.

 

Organisation: PD Dr. Christoph Mayer und Prof. Dr. Daniel Reimann

Kontakt: christoph.mayer@hu-berlin.de

 

 

Zeit:  Freitag, d. 17.11.2023 ab 13 Uhr und Samstag, d. 18.11.2023 ab 09.00 Uhr

Ort:   Dorotheenstraße 65, Raum 4.59

 

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

Programm und Abstracts

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | "1.000 Gifts" - Lecture Performance von Nuno Ramos auf der "Floating University" am 14.7.2023

"1.000 Gifts" - Lecture Performance von Nuno Ramos auf der "Floating University" am 14.7.2023

Jörg Dünne, 14.7.2023



Am 14. Juli 2023 um 19 Uhr wird der brasiliansche Künstler und Schriftsteller Nuno Ramos aus Brasilien, der aktuell als Fellow am Institut für Romanistik zu Gast ist, gemeinsam mit drei Schauspieler:innen und einer Opernsängerin eine Lecture Performance unter dem Titel "1.000 Gifts" aufführen.

Die Veranstaltung findet auf der "Floating University" in der Nähe des Tempelhofer Felds (Lilienthalstraße 32, 10965 Berlin-Kreuzberg, vgl. https://floating-berlin.org/) statt - sie steht in Verbindung mit einem Alumni-Treffen und internationalem Fest anlässlich des 10-jährigen Bestehens des DAAD-geförderten Argentinien-Austauschs mit der Universidad Nacional de la Plata (dieser Teil des Progamms beginnt bereits am Nachmittag ab 15:30 Uhr). Alle Interessierten sind sehr herzlich eingeladen!

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | 10-Jahre Argentinien-Austausch mit der Universidad Nacional de La Plata

10-Jahre Argentinien-Austausch mit der Universidad Nacional de La Plata

Jörg Dünne, 14. Juli 2023



Am Nachmittag des 14. Juli 2023 findet weitab der üblichen Institutsräume, nämlich auf der "Floating University" in der Nähe des Tempelhofer Felds (Lilienthalstraße 32, 10965 Berlin-Kreuzberg, vgl. https://floating-berlin.org/) ab 15:30 Uhr ein Alumni-Treffen und internationales Fest anlässlich des 10-jährigen Bestehens des DAAD-geförderten Argentinien-Austauschs mit der Universidad Nacional de la Plata stattfinden, zu dem wir auch Gäste aus Bielefeld, Erfurt und Wuppertal sowie aus La Plata empfangen werden. Alle Kolleg:innen und Studierenden des Instituts sind sehr herzlich eingeladen, einen Ausflug auf die "Floating University" zu unternehmen - in Verbindung mit dieser Veranstaltung wird Nuno Ramos aus Brasilien, aktuell am Insitut für Romanistik zu Gast, am Abend des 14. Juli eine "Lecture Performance" aufführen.

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Info-Veranstaltung zur neuen Studienordnung des Master "Romanische Kulturen" am 12.7.

Info-Veranstaltung zur neuen Studienordnung des Master "Romanische Kulturen" am 12.7.



Am 12. Juli findet um 17 Uhr eine Informationsveranstaltung zum Start der neuen Studienordnung des Masterprogramms "Romanische Kulturen" im Wintersemester 23/24 statt. Alle Interessiertn sind herzlich zur Teilnahme eingeladen - die Veranstaltung kann sowohl in Präsenz (in Raum 4.58, DOR 65) als auch per Zoom (über den Link https://hu-berlin.zoom.us/j/67912609065) besucht werden.

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Workshop "Exploring the relation between duration and length across languages: Typology, variation, and contact"

Workshop "Exploring the relation between duration and length across languages: Typology, variation, and contact"



Internationaler Workshop zur Typologie, Phonologie und Phonetik der segmentalen Länge

 

Poster

 

Organisation:

Prof. Dr. Lorenzo Filipponio

(lorenzo.filipponio@hu-berlin.de)

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Vortragsreihe "L'eterna commedia"

Vortragsreihe "L'eterna commedia"



3 Vorträge zum Plurilinguismus in der Geschichte der italienischen Literatur

 

Poster

 

Organisation:

Prof. Dr. Lorenzo Filipponio

(lorenzo.filipponio@hu-berlin.de)

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Fonte-Lecture mit Dr. Konstanze Baron am 12. Juli 2023

Fonte-Lecture mit Dr. Konstanze Baron am 12. Juli 2023



 

FONTE-Lecture 2023:
Dr. Konstanze Baron

 

hält einen Vortrag zum Thema

"Olympe de Gouges als Rechtsphilosophin -
  Versuch einer theoriegeschichtlichen Neuverortung"

 

Zeit:  Mittwoch d. 12. Juli 2023 um 18 Uhr

Ort:   Dorotheenstraße 65, Raum 4.59

 

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

 

Plakat

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Taller de Jon Landa: "Ni ser ni estar: la diversidad afectivo-sexual en el aula de lengua extranjera" am 16. Juni ab 14 Uhr

Taller de Jon Landa: "Ni ser ni estar: la diversidad afectivo-sexual en el aula de lengua extranjera" am 16. Juni ab 14 Uhr

organisiert von: Teresa Delgado



Workshop für Master-Studierende
am 16. Juni 2023, 14-16 Uhr,  Institut für Romanistik, DOR 65, Raum 4.45

 
Taller de Jon Landa (Universidad de Lovaina):
Ni ser ni estar: la diversidad afectivo-sexual en el aula de lengua extranjera.

 

El inglés, el español, el francés o el alemán son las lenguas (extranjeras) más estudiadas del mundo. Algunos de los países donde esos idiomas son oficiales son vanguardistas en lo que a leyes relacionadas con la diversidad sexual se refiere. Y está claro que aprender una lengua no primera (extranjera, complementaria, adicional o adquirida) implica el aprendizaje de la cultura de sus hablantes. El profesorado de lengua 2 es a menudo capaz de reflejar sociedades de manera real y fidedigna, pero ¿siempre?

Ahora bien, ¿los materiales representan fielmente esas sociedades u olvidan algunos temas? ¿Por qué los manuales de español, de inglés o de neerlandés no muestran ejemplos de parejas no heteronormativas, si representan culturas donde la diversidad familiar está institucionalizada? ¿Qué lengua podría considerarse la más inclusiva según los libros con los que aprenderla? ¿Cómo puede el profesorado ser inclusivo con el alumnado, para que este último pueda verse representado en el idioma que aprende?

En esta sesión, descubriremos cuan inclusivas son nuestras clases de lengua extranjera y observaremos cómo lo son diferentes manuales de algunos idiomas, que hemos analizado a la búsqueda de representación lgtbiq+: familias, protagonistas, dinámicas, acciones… Trabajaremos en la selección de imágenes, ejercicios, dinámicas de interacción oral y prácticas de comprensión escrita representativas de esas realidades. Y, por último, trataremos de dar una serie de consejos para ser más inclusivos en el aula de lengua extranjera y representar, sin excepciones, las sociedades que se comunican con esos idiomas.

 

Weder hier noch dort:
Die Präsenz affektiv-sexueller Vielfalt im Fremdsprachenunterricht.

 

Englisch, Spanisch, Französisch und Deutsch sind die meistgelernten (Fremd-)Sprachen der Welt. Einige der Länder, in denen diese Sprachen Amtssprachen sind, stehen an vorderster Front, wenn es um Gesetze zur sexuellen Vielfalt geht. Es liegt auf der Hand, dass das Erlernen einer nicht primären (Fremd-, Ergänzungs-, Zusatz- oder erworbenen) Sprache das Erlernen der Kultur ihrer Sprecher beinhaltet. LehrerInnen der Zweitsprache (L2) sind zwar oft in der Lage, die Gesellschaft realistisch und genau wiederzugeben, aber immer?

Warum zeigen spanische, englische oder niederländische Lehrbücher keine Beispiele für nicht-heteronormative Paare, wenn sie Kulturen repräsentieren, in denen familiäre Vielfalt institutionalisiert ist? Welche Sprache könnte, vergleicht man die Lehrmittel, mit denen man sie lernt, als inklusivste angesehen werden? Wie können LehrerInnen den Lernenden gegenüber inklusiv sein, so dass diese sich in der Sprache, die sie lernen, repräsentiert sehen können?

In dieser Sitzung werden wir herausfinden, wie inklusiv unser Fremdsprachenunterricht ist. Des Weiteren werden wir festhalten, auf welche Weise verschiedene Lehrbücher in diversen Sprachen inklusiv sind. Hierzu haben wir sie nach Darstellungen von LGBTQIA+- hin analysiert: Familien, Protagonisten, Dynamiken, Handlungsweisen... Wir werden an der Auswahl von Bildern und Übungen, mündlichen Interaktionsdynamiken und schriftlichen Verstehenspraktiken arbeiten, die für diese Realitäten stehen. Und schließlich werden wir versuchen, eine Reihe von Tipps zu geben, um den Fremdsprachenunterricht integrativer zu gestalten und die Gesellschaften, die mit diesen Sprachen kommunizieren, ohne Ausnahmen zu repräsentieren.

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Ringvorlesung: Inklusion und Heterogenität im Fremdsprachenunterricht

Ringvorlesung: Inklusion und Heterogenität im Fremdsprachenunterricht

Sommersemester 2023



Programm:

 

Di 09.05., 16-18 Uhr, R. 0‘007 HV 5-7
Dr. Kai Linke und Schüler*innen, Nelson-Mandela-Schule, Berlin
"Trans- und nicht-binäre Identitäten in der Schule"

 

Di, 30.05., 14-16 Uhr, R. 0‘007 HV 5-7
Edeltraut Schmid, ehem. Schulleitung, Schule am Park Behrenhoff
"Unterschiedliche Schularten, ein Förderschwerpunkt - inklusive Beschulung von Schülerinnen und Schülern an einer Schule für sogenannte Erziehungsschwierige"

 

Fr, 30. Juni, 10-12, R. 1070 UdL 6:
Dr. Silke Braselmann, Friedrich-Schiller-Universität Jena
"Zur Entwicklung einer rassismuskritischen Fremdsprachendidaktik: Theorie und Praxis"

 

organisiert von:

Dr. Nevena Stamenkovic u.a.

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Blockseminar (7.-13. Okt. 2023): Semaine de recherche à Saint-Nicolas: francoprovençal, italien ou français ?

Blockseminar (7.-13. Okt. 2023): Semaine de recherche à Saint-Nicolas: francoprovençal, italien ou français ?



In Zusammenarbeit mit dem Centre d’Études Francoprovençales (Aostatal, Italien) findet in der Woche vom 7.-13. Oktober 2023 ein Feldforschungsprojekt in Saint-Nicolas statt. Unter Anleitung führen Studierende aus Heimatuniversitäten unterschiedlicher Länder gemeinsam eine Kompletterhebung der mehrsprachigen Einwohnerschaft der Gemeinde in Bezug auf ihr Sprachwahlverhalten durch.

Das Programm beginnt mit einer Einführung in den soziolinguistischen Kontext und der Unterweisung in die Erhebungsmethode. Für die Studie wichtige Fachbegriffe und Konzepte werden vorab zur Aufbereitung an die Studierenden verteilt und von ihnen im Plenum je nach Wahl auf Französisch oder Italienisch präsentiert. Die überwiegende Sprache des Kursprogramms ist Französisch. Die Befragungsphase findet zunächst in Begleitung statt, bis die Studierenden die Interviews selbständig abwickeln. Am vorletzten Tag werden Teilergebnisse der Datenerhebung zunächst in Gruppen erarbeitet und vor der Abreise im Plenum zusammengetragen. Als nachbereitende Arbeitsleistung wird ein multimodaler Erfahrungsbericht verlangt, der sowohl die individuelle Kompetenzerweiterung reflektiert als auch Teilauswertungen der neu erhobenen Daten enthält. Abends ergänzen jeweils kulturelle Veranstaltungen die Forschungsarbeit, um in die valdostanische und frankoprovenzalische Wirklichkeit einzutauchen. Das Blockseminar kann im Bachelor Französisch und Italienisch in den Modulen 4, 9 oder 13 angerechnet werden.

Die Unterkunft in Zwei-bis Dreibettzimmern wird zur Verfügung gestellt. Die An- und Abreise ist selbst zu organisieren und kann bei erfolgreicher Bewerbung zumindest anteilig erstattet werden. Das Motivationsschreiben ist bis zum 4. Juni 2023 einzureichen.

Es besteht die Möglichkeit, den Aufenthalt für die am 14. Oktober stattfindende Conférence Annuelle du Centre d’Études Francoprovençales « Par-delà la dialectologie: de l'étude de la variation vers la gestion de la complexité » zu verlängern.

Informationen zur Partnerinstitution: https://www.centre-etudes-francoprovencales.eu/

Plakat

CoRoLi Sommersemester 2023



Beginn: 16:15 Uhr, Raum 4.59 und

Zoom: https://hu-berlin.zoom.us/j/68967617310

 

Programm:

04.05.2023
Laura Álvarez López (Stockholms universitet)
A Cupópia do Cafundó: uma afro-variedade do português paulista

25.05.2023
Mathieu Avanzi (Université de Neuchâtel)
The Français de nos régions app: method, development, and first results

08.06.2023
- um 16:15 Uhr: Xavier Bach (Oxford University)
Features shared by Ibero-Romance and Occitan: mesoclisis, differential object marking, alienability
 
- um 17:00 Uhr: Louise Esher (CNRS)
Diatopic patterns and diachronic pathways in Occitan preterite inflection

13.07.2023
Lorenza Brasile (Université de Corse)
Morphosyntaxe des clitiques compléments en Corse
 

 

 
Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Gastvortrag von Dr. Fabio Espósito im Rahmen des ISAP-seminario compartido mit Dr. Monika Raič und in Kooperation mit dem Ibero-Amerikanischen Institut am Freitag, den 28.4.2023

Gastvortrag von Dr. Fabio Espósito im Rahmen des ISAP-seminario compartido mit Dr. Monika Raič und in Kooperation mit dem Ibero-Amerikanischen Institut am Freitag, den 28.4.2023



 
 
Gastvortrag:
Dr. Fabio Espósito

im Rahmen des ISAP-seminario compartido mit Dr. Monika Raič
und in Kooperation mit dem Ibero-Amerikanischen Institut

am Freitag, den 28.4.2023 um 18.00 Uhr

 

”Las colecciones americanistas y la conformación de un canon literario latinoamericano. El caso de Ángel Rama como director literario de la Biblioteca Ayacucho”

En su conferencia, Fabio Esposito (Universidad Nacional de La Plata) abordará el estudio del proyecto editorial de Ángel Rama para la Biblioteca Ayacucho en los años que se desempeñó como Director Literario (1974-1983) para pensar la constitución de la literatura latinoamericana desde los estudios de la edición y la historia del libro.
El caso de la Biblioteca Ayacucho y su formidable impacto en la conformación de un canon latinoamericano le lleva a interrogarse sobre ¿cómo intervienen los proyectos editoriales de bibliotecas y colecciones en la instauración de un canon literario?; sobre las condiciones materiales y contextuales que habilitan la aparición en el campo literario de determinadas colecciones; y, finalmente, sobre la mediación del campo editorial en la formación del valor literario.


Más información en la página web del Instituto Ibero-Americano: https://www.iai.spk-berlin.de/no_cache/veranstaltungen/veranstaltungsprogramm/veranstaltung/1396.html

 

 

 

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Weiterbildung für Italienisch-Lehrkräfte vom 11.-13. Mai 2023

Weiterbildung für Italienisch-Lehrkräfte vom 11.-13. Mai 2023

organisiert von Roberto Ubbidiente



 

Tra imagologia, glottodidattica e Landeskunde: le potenzialità dello spot pubblicitario
nell’insegnamento dell’Italiano LS
Weiterbildungsseminar für Italienisch-Lehrkräfte
 

vom 11. bis 13. Mai 2023, ab 10 Uhr

Ort: Hauptgebäude der HU, Unter den Linden 6, Raum 2249a


Anmeldung erforderlich bis zum 7. Mai 2023 per E-Mail an Roberto.Ubbidiente@hu-berlin.de

genauere Informationen und Programm

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Vortragsreihe "Sur" IV im Sommersemester 2023: "Mundos inmundos"

Vortragsreihe "Sur" IV im Sommersemester 2023: "Mundos inmundos"

Jörg Dünne (Mai/Juni 2023)



Unter dem Titel "Mundos inmundos" findet im Sommersemester 2023 die vierte Ausgabe der internationalen digitalen Vortragsreihe "Sur" in Kooperation mit den Universitäten Bielefeld, Wuppertal und La Plata (Argentinien) statt; die Reihe wird in diesem Semester unter Mitarbeit von Jens Andermann (New York) durchgeführt und beschäftigt sich mit Ästhetiken des Überlebens im Anthropozän. Die Vortragenden, die größtenteils in spanischer Sprache sprechen werden, stammen aus Brasilien, Chile, den USA und Deutschland und beschäftigen anhand von Literatur, Filmen und Kunst der Gegenwart nicht nur mit dem Scheitern der Versprechungen einer deterritorialisierten Globalisierung und den damit einhergehenden Veränderungen der Weltordnung aus lateinamerikanischer Perspektive, sondern grundlegender mit der Frage, wie aktuell überhaupt noch so etwas wie 'Welt' in ihrer Geordnetheit vorstellbar ist.

Die Vorträge finden ab dem 2. Mai jeden zweiten Dienstag von 18-20 Uhr statt; nähere Informationen zur Reihe sowie der Zoom-Link zu der Teilnahme an den öffentlichen Vorträgen finden sich auf dem Veranstaltungsplakat (pdf-Datei zum Download) sowie der Website https://dispositio.de/sur/. In der Regel in der Woche nach den Vorträgen findet in dem Master-Begleitseminar zur Vortragsreihe eine vertiefende Diskussion der Vorträge statt (zum Teil mit persönlicher Anwesenheit der Vortragenden in Berlin). Bei Interesse an der Teilnahme (auch an einzelnen Diskussionen) wird um Kontaktaufnahme mit Jörg Dünne gebeten.

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Workshop "Latin@s als die Anderen - Lateinamerikabilder in der populären Musik der 1960er und 1970er Jahre" am 14. April 2023

Workshop "Latin@s als die Anderen - Lateinamerikabilder in der populären Musik der 1960er und 1970er Jahre" am 14. April 2023

verantaltet von PD Dr. Hans Fernández und PD Dr. Christoph Mayer



interaktiver Workshop:

Latin@s als die Anderen -
Lateinamerikabilder in der populären Musik der 1960er und 1970er Jahre
 

am Freitag, d. 14. April 2023 von 10.30 bis 16.00 Uhr

am Institut für Romanistik, Dorotheenstr. 65, Raum 4.59

Organisatoren: PD Dr. Hans Fernández und PD Dr. Christoph Mayer

 

weitere Informationen und Programm

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Tagung "Italian Theory - Leben, Politik, Konflikt" am 23./24. März 2023

Tagung "Italian Theory - Leben, Politik, Konflikt" am 23./24. März 2023

Literatur- und kulturwissenschaftliche Perspektiven auf eine philosophische Bewegung der Gegenwart



 

Italian Theory - Leben, Politik, Konflikt
Literatur- und kulturwissenschaftliche Perspektiven auf eine philosophische Bewegung der Gegenwart
 

am 23. März 2023 von 14 - 18 Uhr und 24. März 2023 von 09 - 13 Uhr

im Hauptgebäude der HU Berlin, Unter den Linden 6, Raum 2093

verantwortlich: Prof. Dr. Marie Guthmüller

 

Plakat


Programm

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Gastvortrag und Info-Veranstaltung zum Argentinien-Austausch mit der Universidad Nacional de La Plata am 13.1.23

Gastvortrag und Info-Veranstaltung zum Argentinien-Austausch mit der Universidad Nacional de La Plata am 13.1.23



Am Freitag, 13. Januar 2023, findet um 12 Uhr c.t. in Raum 4.58 (DOR 65) eine Informationsveranstaltung zu den DAAD-geförderten Austauschprogrammen des Instituts für Romanistik mit der Universidad Nacional de La Plata  statt; die Veranstaltung ist mit einem Gastvortrag der argentinischen Kollegin Prof Dr. Laura Juárez zum Thema "Postales de la Patagonia y el extremo sur en la
prensa argentina" verbunden. Der Austausch richtet sich an (aktuelle oder angehende) Masterstudierende, zum Gastvortrag sind auch Studierende im Bachelor und interessierte Kolleg:innen herzlich wilkommen.

Update: Es ist auch eine Teilnahme per Zoom an der Veranstaltung möglich, und zwar unter folgendem Link: https://hu-berlin.zoom.us/j/67107767378

 

[Plakat zum Download im pdf-Format]

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Gastvortrag von Prof. Dr. Massimo Vedovelli am 10.01.2023

Gastvortrag von Prof. Dr. Massimo Vedovelli am 10.01.2023

Organisation: Prof. Dr. Daniel Reimann



 

 

Gastvortrag

im Rahmen der Vortragsreihe

Interdisziplinäres Forschungskolloquium Italien – italienischsprachige Schweiz – weitere außeritalienische Italophonie

 

 
Prof. Dr. Massimo Vedovelli

Università per Stranieri di Siena

 

Italiano 2020: lingua per il mondo globale?
 
 

Die Veranstaltung findet am Dienstag, d. 10.01.2023 um 14.15 Uhr in der Dorotheenstr. 24, Raum 1607 in italienischer Sprache statt.

 

Plakat

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Gastvortrag von Prof. Dr. Benjamin Meisnitzer am 05.12.2022

Gastvortrag von Prof. Dr. Benjamin Meisnitzer am 05.12.2022

Organisation: Prof. Dr. Daniel Reimann und PD Dr. Christoph Mayer



 

Gastvortrag

im Rahmen der Vortragsreihe

 

Interdisziplinäres Forschungskolloquium Portugal – Brasilien – portugiesischsprachige Regionen Afrikas und Asiens

 

Prof. Dr. Benjamin Meisnitzer

Universität Leipzig / Präsident des Deutschen Lusitanistenverbands:

 

Angolanisches Portugiesisch -
die Rolle des Portugiesischen und seine
sprachlichen Besonderheiten im mehrsprachigen Kontext Angolas

 

Der Vortrag in deutscher Sprache findet am Montag, d. 05.12.22 um 18.15 Uhr
in der Dorotheenstr. 65, Raum 4.59 statt.

 

Die Teilnahme ist auch online via Zoom möglich:

https://hu-berlin.zoom.us/j/68017390419?pwd=QXlkTnpPUDVJMjFyS3N5Sjh0c0RFZz09

(Es ist ein Passwort erforderlich; bitte wenden Sie sich an K. Opätz)

 

Diese Veranstaltung schließt sich an den Gastvortrag von Prof.a Dr.a Filizola (Univ. do Paraná) über die portug. Schriftstellerin Agustina Bessa Luís an.

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Gastvortrag von Prof. Dra. Anamaria Filizola am 05.12.2022

Gastvortrag von Prof. Dra. Anamaria Filizola am 05.12.2022

Organisation: Luísa Coelho und Daniel Reimann



Gastvortrag

im Rahmen der Vortragsreihe

Interdisziplinäres Forschungskolloquium Portugal – Brasilien – portugiesischsprachige Regionen Afrikas und Asiens

 

Prof.a Dr.a Anamaria Filizola

Professora da Universidade do Paraná, Brasil e
Especialista da obra da escritora portuguesa Agustina Bessa Luís

 

Por ocasião do seu centenário:
Agustina, uma escritora europeia

 

Der Vortrag in portugiesischer Sprache findet am Montag, d. 05.12.22 um 17.00 Uhr
in der Dorotheenstr. 65, Raum 4.59 statt.

 

Veranstaltet von Dra. Luísa Coelho und Prof. Dr. Daniel Reimann
mit Unterstützung des Instituto Camões und der portugiesischen Botschaft.

 

Die Teilnahme ist auch online via Zoom möglich:

https://hu-berlin.zoom.us/j/68017390419?pwd=QXlkTnpPUDVJMjFyS3N5Sjh0c0RFZz09

(Es ist ein Passwort erforderlich; bitte wenden Sie sich an K. Opätz)

 

An diese Veranstaltung schließt sich ein Gastvortrag von Prof. Meinsnitzer (Univ. Leipzig) zum angolanischen Portugiesisch an.

 

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Ringvorlesung: La varietà dell´italiano di oggi

Ringvorlesung: La varietà dell´italiano di oggi

WS 2022/23



La varietà dell’italiano di oggi


Organisation: Prof. Dr. Lorenzo Filipponio


In diesem Masterseminar nehmen wir mithilfe von Gastvortragenden aus Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz die vielen Facetten des heutigen Italienischen unter die Lupe. Alle Interessent:innen sind herzlich eingeladen.

 

Programm

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Ciclo di conferenze: "il giovine italiano"

Ciclo di conferenze: "il giovine italiano"

WS 2022/23



Il giovine italiano


Organisation: Prof. Dr. Lorenzo Filipponio in Kooperation mit dem Italienischen Kulturinstitut Berlin.


Die Gastvortragenden des Seminars „La varietà dell’italiano di oggi” nehmen parallel auch an der Vortragsreihe „Il giovine italiano“ teil, die vom IfR in Kooperation dem Italienischen Kulturinstitut Berlin organisiert wird. Ausgehend vom Thema der diesjährigen „Settimana della lingua italiana del mondo“ widmet sich diese Veranstaltung verschiedenen Aspekten des Italienischen, welche zeigen, wie „jung“ diese Sprache ist, indem sie nur seit zwei/drei Generationen von (fast) allen (vormals dialektophonen) Italiener:innen in (fast) allen Kontexten verwendet wird.

 

Programm

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Ringvorlesung: Inklusion und Heterogenität im Fremdsprachenunterricht

Ringvorlesung: Inklusion und Heterogenität im Fremdsprachenunterricht

Wintersemester 2022/23



Vom Stundengeber zum Pädagogen
Ein inklusives Best Practice Beispiel aus der Kurt-Tucholsky-Oberschule Berlin-Pankow
Bernd Günther (Kurt-Tucholsky-Oberschule)
Dienstag, 1. November, 12 bis 14 Uhr
Unter den Linden 6, Hörsaal 2014a

 

Die gestalterische Kraft der (Fremd-) Sprache im gemeinsamen Unterricht
mit Lernenden mit Sehbeeinträchtigungen
Prof. Dr. Dino Capovilla (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)
Montag, 14. November, 12 bis 14 Uhr
Hausvogteiplatz 5-7, Hörsaal 007 und online

 

Prüfungsformate im schulischen Fremdsprachenunterricht zeitgemäß und
differenzsensibel gestalten
Dr. Jule Böhmer (Universität Hamburg)
Donnerstag, 15. Dezember, 14 bis 16 Uhr
Dorotheenstraße 65, Raum 5.30 und online

 

Die Vorlesungen am 14. November und am 15. Dezember finden hybrid statt. Sollten
Sie sich online einwählen wollen, melden Sie sich bitte per E-Mail bis einen Tag vor der Veranstaltung bei einer der Kontaktadressen.

 

Kontakte:

Dr. Anne Mihan
Institut für Anglistik und Amerikanistik
anne.mihan@hu-berlin.de

 

Nevena Stamenkovic
Institut für Romanistik
nevena.stamenkovic@hu-berlin.de

 

Prof. Dr. Anka Bergmann
Institut für Slawistik und Hungarologie
anka.bergmann@hu-berlin.de

 

Poster

CoRoLi Wintersemester 2022/23

16:15 Uhr, Raum 4.59 und Zoom: https://hu-berlin.zoom.us/j/68967617310



Programm:

 

27.10.22
Daniel Eduardo Bejarano Bejarano (Università di Verona/HU Berlin) & Johnatan Bonilla Huérfano (Universiteit Gent/HU Berlin):

El español de Colombia desde un punto de vista diacrónico: comparación entre sus atlas lingüísticos y pistas del cambio y la variación

10.11.22
Matti Marttinen Larsson (Stockholms universitet/ HU Berlin):

Pathways of development around the Spanish-speaking world: cross-varietal diachronic variation and change in 19th-21st century Spanish morpho-syntax

19.1.23
Malte Rosemeyer (FU Berlin):

Bueno als Marker für Redewiedergabe: eine dialektale Perspektive

2.2.23
Albert Wall (Universität Wien):

"Descobrindo" a (pseudo)incorporação de objetos diretos indefinidos no português brasileiro através de estudos experimentais

 

Organisation:

Prof. Dr. Miriam Bouzouita

Dr. Laura Merino Hernández

 

Poster

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | FEMMES DES LETTRES - Jahrestagung der Fonte-Stiftung am 06. und 07. Oktober 2022

FEMMES DES LETTRES - Jahrestagung der Fonte-Stiftung am 06. und 07. Oktober 2022



Femmes des Lettres -

Legitimations- und Autorisierungsstrategien weiblichen Schreibens

 

veranstaltet und gefördert von der
FONTE-Stiftung zur Förderung
des geisteswissenschaftlichen Nachwuchses

Leitung:
Prof. Dr. Renate Kroll
PD Dr. Beatrice Nickel
PD Dr. Hans Fernández

 

Termin: 06. - 07.10.2022

Ort: Dorotheenstr. 65, 4. Etage, Raum 4.59

Kontakt:
beatrice.nickel@fu-berlin.de
hans.fernandez@hu-berlin.de

 

Programm

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Tagung: Das Erbe der Aufklärung: Aktualität, Historiographie und Re-Lektüren – L’héritage des Lumières: actualités, historiographies et relectures

Tagung: Das Erbe der Aufklärung: Aktualität, Historiographie und Re-Lektüren – L’héritage des Lumières: actualités, historiographies et relectures



Leitung/Organisation:


Rotraud von Kulessa
(Lehrstuhl für Romanische Literaturwissenschaft der Universität Augsburg)


Vanessa de Senarclens
(Humboldt-Universität zu Berlin)

 

Ort:

Universität Augsburg, 8.-10. September 2022
Universitätsstraße 10, Hörsaal 3

 

Programm
Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Romanistik | Aktuelles | Internationaler Workshop: "Peoples in Contact – Contact in People" vom 21. - 24.09.2022

Internationaler Workshop: "Peoples in Contact – Contact in People" vom 21. - 24.09.2022



Peoples in Contact – Contact in People

Socio-cultural, commercial, religious, political and linguistic encounters
in the Late Middle Ages in the Iberian Peninsula

 

Der Workshop findet von Mittwoch, d. 21.9. bis Samstag, d. 24.9.2022 am Institut für Romanistik statt.

Ort: Dorotheenstraße 65, Raum 4.59 und 4.58

 

veranstaltet von Frau Prof. Dr. Miriam Bouzouita und dem Lehrstuhl romanische Sprachwissenschaft (Spanisch)

 

Beschreibung (englisch)

The diachronic study of the Spanish language and, more generally, of the Ibero-Romance languages and varieties still exhibits nowadays two important gaps: (i) some historical periods, such as the 14th century, are completely understudied, and (ii) the exact role of the different neighbouring languages and dialects (e.g., Astur-Leonese, Navarro, Aragonese, Catalan, etc.) in the formation of Spanish, due to language and dialect contact, remains largely unexplored, especially with respect to its morpho-syntax. 
 
As concerns the first gap, this lack of studies on the 14th century is due to the various social, economic, and political crises that took place in this period, which have led certain linguists to believe that it thus must be of no linguistic interest. Here too, the lack of available transcriptions should be cited as an additional grievance. Concerning the second gap, indeed, while linguistic contact is most easily observable in historical documents at the level of the lexicon, it is well known that language and dialect contact can also affect grammatical features provided that the contact situation has been intense and persisted long enough (e.g., Thomason & Kaufmann 1988; Heine & Kuteva 2008). Notwithstanding this, only recently have Ibero-Romance linguists realised that more attention needs to be paid to the potential role of language and dialect contact within the Iberian Peninsula and neighbouring territories in the historical development of Ibero-Romance morpho-syntax too. 
 
Interestingly, recent research has revealed a recurring pattern in various morpho-syntactic changes that took place in the Late Middle Ages, whereby the locus of the innovations appears to be situated in the Eastern peninsular languages and varieties and/or Occitan, spoken more to the North of the Pyrenees. Subsequently, these innovative constructions appear to have gradually spread west- and southwards to the rest of the Iberian Peninsula (cf. Fernández-Ordóñez 2011; Octavio de Toledo y Huerta 2021). Other changes and innovations, on the contrary, seem to come from the West. 
 
In sum, it is necessary to revisit and further explore the role of language and dialect contact in morpho-syntactic variation and change found in the Iberian Peninsula in the 13th-15th centuries, i.e., the Late Middle Ages. In order to fully grasp the exact circumstances of how these historical contact phenomena arose, one cannot, as a linguist, but look outside the field and consider the extra-linguistic contexts of the encounters that left long-lasting grammatical linguistic. Against this background, this interdisciplinary workshop aims to create a open-minded space where historical linguists interested in the geographic diffusion of changes due to language and dialect contact can interact, exchange views, and, above all, learn from scholars proceeding from several historical fields in which encounters between various peoples take a central stage.

 

Programm