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Humboldt-Universität zu Berlin - Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät - Institut für Romanistik

Dr. Annika Nickenig

 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

1999-2005 Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft, Romanistik und Philosophie in Mainz und Dijon
2006-2008 Promotionsstipendium der Graduiertenförderung Rheinland-Pfalz
2008-2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem DFG-Projekt „Darstellung des Pathologischen im medizinischen und literarischen Diskurs in Frankreich im 19. Jahrhundert“ an der Ruhr-Universität Bochum
2012 Promotion
seit März 2012 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Romanistik der HU Berlin


Forschungsschwerpunkte

  Literatur und Ökonomie
  Poetologien des Wissens
  Novellistik der Frühen Neuzeit
  Gender Studies
  Medizin und Literatur
  Autobiographie und Autofiktion
  Literatur nach Auschwitz

 

Aktuelles
  • Ästhetik des Überflusses. Erzählökonomie in der Novellistik der Frühen Neuzeit (Spanien und Frankreich) (Habilitationsprojekt)

  • Publikationsprojekt gemeinsam mit Dr. Urs Urban: "Dinge - Waren - Gaben. Der Gegenstand ökonomischen Handelns in den romanischen Literaturen der Frühen Neuzeit", erscheint im Sommer 2021 im Metzler Verlag
  • Assoziiertes Mitglied im DFG-Netzwerk Politiken der Idylle - https://blogs.uni-bremen.de/idyllen/
  • Teilnahme am Colloque de Cérisy "Art / Argent", organisiert von Patrice Baubeau, Martial Poirson, Yann Thoma (11.-17.5.2021) - https://cerisy-colloques.fr/artargent2020/

 

Publikationen

Monographien
  • Devianz als Strategie. Aneignung und Subvertierung pathologisierter Weiblichkeit bei Autorinnen des 20. Jahrhunderts. Würzburg: Königshausen & Neumann 2014 (Dissertation)
  • Schwindend schreiben. Briefe und Tagebücher schwindsüchtiger Frauen im Frankreich des 19. Jahrhunderts. Köln: Böhlau, 2011 (gemeinsam mit Susanne Goumegou und Marie Guthmüller)
  • Diskurse der Gewalt. Spiegelungen von Machtstrukturen im Werk von Elfriede Jelinek und Assia Djebar. Marburg: Tectum Verlag 2007 (Magisterarbeit)
Sammelbände
  • Dinge - Waren - Gaben. Der Gegenstand ökonomischen Handelns in den romanischen Literaturen der Frühen Neuzeit. Stuttgart: Metzler 2021 (gemeinsam mit Urs Urban, im Erscheinen)
  • Poetiken des Scheiterns. Formen und Funktionen unökonomischen Erzählens. München: Fink 2018 (gemeinsam mit Agnieszka Komorowska)
  • Repräsentationsformen von Wissen. Beiträge zum XXVI. Forum Junge Romanistik in Bochum (26.-29. Mai 2010). München: Meidenbauer Verlag 2011 (gemeinsam mit Judith Kittler, Eva Siebenborn und Victoria del Valle)
Aufsätze
  • Pastoral Economies. Natural vs. Human Productivity in Bernardin de Saint-Pierre's Paul et Virginie. In: Beatrice Schuchardt / Christian von Tschilschke (Hg.): Protagonists of Production. Staging male and female entrepreneurs, craftspeople, and workers in preindustrial Spanish and European economic tracts, literature and press (1700-1800). Frankfurt a.M.: Peter Lang 2021 (zur Veröffentlichung angenommen)
  • "Que vale el precio del libro" - Ökonomische Erwägungen und der Wert des weiblichen Ingeniums in Maria de Zayas' Novelas ejemplares. In: Barbara Ventarola (Hg.): Weibliche Genieentwürfe. Eine alternative Geschichte des schöpferischen Subjekts. Würzburg: Königshausen & Neumann 2021 (zur Veröffentlichung angenommen)
  • Übungen des Schreibens. Selbstbeobachtung und Selbstbesitz in Michel de Montaignes "De l'exercitation" (II,6). In: Andreas Gipper / Susanne Goumegou (Hg.): Elan und Müdigkeit. Zwischen Spannkraft und Entspannung. Literarische Figurationen und anthropologischer Diskurs. Würzburg: Königshausen & Neumann 2021 (zur Veröffentlichung angenommen)
  • Erzählte Gaben. Austausch, Aneignung und Ausgleich von Dingen und Wörtern in Charles Sorels Nouvelles choisies (1623). In: Annika Nickenig / Urs Urban (Hg.): Dinge - Waren - Gaben. Der Gegenstand ökonomischen Handelns in den romanischen Literaturen der Frühen Neuzeit. Stuttgart: Metzler 2021
  • Sinn und Eigensinn der Dinge. Überlegungen zum Stellenwert von Dingen, Waren und Gaben in der Frühen Neuzeit. In: Annika Nickenig / Urs Urban (Hg.): Dinge - Waren - Gaben. Der Gegenstand ökonomischen Handelns in den romanischen Literaturen der Frühen Neuzeit. Stuttgart: Metzler 2021 (gemeinsam mit Urs Urban)
  • Die Leiche im Mörtel. Novellenpoetik und Wirkungsästhetik in Marguerite de Navarres Heptaméron. In: Lena Seauve / Vanessa de Senarclens (Hg.): Grenzen des Zumutbaren / Aux frontières du tolérable. Frankfurt a.M.: Peter Lang 2018, S. 109-127
  • Poetiken des Scheiterns (Einleitung). In: Annika Nickenig / Agnieszka Komorowska (Hg.): Poetiken des Scheiterns. Formen und Funktionen unökonomischen Erzählens. München: Fink 2018, S. 9-24 (gemeinsam mit Agnieszka Komorowska)

  • Wenn die Erzählökonomie Schiffbruch erleidet. Nautisches und narratives Scheitern in der Novellistik der Frühen Neuzeit. In: Annika Nickenig / Agnieszka Komorowska (Hg.): Poetiken des Scheiterns. Formen und Funktionen unökonomischen Erzählens. München: Fink 2018, S. 147-161

  • „Le triomphe de la végétation est total“. Michel Houellebecqs La Carte et le territoire oder Der Untergang der Menschheit als Idylle. In: Jan Gerstner / Christian Riedel (Hg.): Idyllen in Gegenwartsliteratur und -film. Bielefeld: Aisthesis 2018, S. 81-95

  • Quel modèle pour écrire le réel? L’expérimentation et l’exemplarité comme modèles économiques chez Émile Zola et Guy de Maupassant. In: Romanesques n°7 (2015), S. 227-249 (gemeinsam mit Agnieszka Komorowska)

  • „Ya mira como a testigos aora a los que por la noticia lo serán después“. Selbstbeobachtung als moralistische Praxis in Graciáns Oráculo manual. In: Giulia Radaelli / Johanna Schumm (Hg.): Graciáns Künste. Themenband komparatistik online 1 (2014), S. 72-82
  • Das Wort gewordene Fleisch – Zur Darstellung von Krankheit in religiösen Tagebüchern schwindsüchtiger Mädchen im 19. Jahrhundert. In: Romanistische Zeitschrift für Literaturgeschichte 37.1/2 (2013), S. 107-131
  • Mediale Transgressionen. Intertextualität und Aneignung in Christine Angots Autofiktionen. In: Jutta Weiser / Christine Ott (Hg.): Autofiktion und Medienrealität. Kulturelle Formungen des postmodernen Subjekts. Heidelberg: Winter Verlag 2013, S. 129-150
  • Die Verflachung der Berghöhen. Überlegungen zu Guy de Maupassants Roman Mont-Oriol. In: Susanne Goumegou / Brigitte Heymann / Dagmar Stöferle / Cornelia Wild (Hg): Über Berge. Topographien der Überschreitung. Berlin: Kadmos 2012, S. 106-113
  • „Arrach[é] au rêve de la vie“. Häftlingsträume und Lagertrauma in literarischen Texten über die Shoah (Levi, Antelme, Semprun). In: Susanne Goumegou / Marie Guthmüller (Hg.): Traumwissen und Traumpoetik in Frankreich, Italien und Deutschland seit 1800. Würzburg: Königshausen und Neumann 2011, S. 285-299
  • Versehrte Körper. Politische Implikationen der Sexualitätsdarstellungen in Elfriede Jelineks Die Ausgesperrten und Die Kinder der Toten. In: Clemens Ruthner / Raleigh Whitinger (Hg.): Contested Passions. Sexuality, Eroticism and Gender in Austrian Literature and Culture. New York: Peter Lang 2011, S. 375-388
  • Pathologie – Raum – Geschlecht: Die Schwindsüchtige als Figur der Liminalität im Roman Madame Gervaisais (1869) der Gebrüder Goncourt. In: Lidia Becker / Alex Demeulenaere / Christine Felbeck (Hg.): Grenzgänger und Exzentriker. Beiträge zum XXV. Forum Junge Romanistik. München: Meidenbauer Verlag 2010, S. 273-290 (gemeinsam mit Eva Siebenborn)
  • „Haar wächst und wächst“. Haare als Chiffre für Auschwitz in Elfriede Jelineks Die Kinder der Toten. In: Birgit Haas (Hg.): Haare zwischen Fiktion und Realität. Interdisziplinäre Untersuchungen zur Wahrnehmung der Haare. Münster: LIT Verlag 2008, S. 218-233
Handbuchartikel
  • "Diana". In: Jan Gerstner / Christian Schmitt / Jakob C. Heller (Hg.): Handbuch Idylle. Traditionen - Verfahren - Theorien. Stuttgart: Metzler 2021 (zur Veröffentlichung angenommen)
  • "Hausvater / Patriarch". In: Jan Gerstner / Christian Schmitt / Jakob C. Heller (Hg.): Handbuch Idylle. Traditionen - Verfahren - Theorien. Stuttgart: Metzler 2021 (zur Veröffentlichung angenommen)
  • "Industrieroman". In: Joseph Vogl / Burkhardt Wolf (Hg.): Handbuch Literatur und Ökonomie. Berlin: De Gruyter 2019, S. 551-565 (gemeinsam mit Till Breyer, Patrick Eiden-Offe, Dariya Manova, Thomas Skowronek, Roman Widder)
 
Tagungsorganisationen
  • Tagung "Dinge - Waren - Güter. Der Gegenstand ökonomischen Handelns in den romanischen Literaturen der Frühen Neuzeit", Humboldt-Universität zu Berlin (23.-25. Januar 2020) (gemeinsam mit Urs Urban)
  • Workshop „Entre économie domestique et économie politique, quel agent économique?“, Humboldt-Universität zu Berlin (20.-22 September 2018) (gemeinsam mit Agnieszka Komorowska und Claire Pignol)
  • Tagung „Challenging and negotiating value in literature and in economic theory, international and interdisciplinary conference“, Universität Mannheim (1.-3. Juni 2017) (gemeinsam mit Agnieszka Komorowska)
  • Workshop „Neue Herausforderungen. Die Postdoc-Phase in Deutschland und Frankreich. Information, Austausch und Vernetzung in den Geistes- und Sozialwissenschaften“ in der Maison de la Recherche, Paris (11. Juni 2016) (gemeinsam mit Anne Seitz)
  • Sektion „Der Mehrwert des Scheiterns. Formen und Funktionen unökonomischen Erzählens“ auf dem XXXIV Romanistentag, Universität Mannheim (26.-26. Juli 2015) (gemeinsam mit Agnieszka Komorowska)
  • Workshop "Transition / Zwischenzeit. Die Postdoc-Phase in Deutschland und Frankreich. Information, Austausch und Vernetzung in den Geistes- und Sozialwissenschaften", in Kooperation mit dem Ciera (Paris) und dem Centre Marc Bloch an der HU Berlin (6. Juni 2015) (gemeinsam mit Anne Seitz)
  • XXVI. Forum Junge Romanistik "Repräsentationsformen von Wissen", Ruhr-Universität Bochum (26.-29. Mai 2010) (gemeinsam mit Judith Kittler, Eva Siebenborn und Victoria del Valle)
 
Vorträge
  • Erzählte Gaben. Austausch, Aneignung und Ausgleich von Dingen und Wörtern in Charles Sorels Nouvelles choisies (1623) (Tagung: Dinge - Waren - Güter. Der Gegenstand ökonomischen Handelns in den romanischen Literaturen der Frühen Neuzeit, HU Berlin, 20.-22.1.2020)
  • From Marriage Market to Singles' Stock Exchange. Relationships as Economic Interactions, Early Modern Times and Today (Conference: Cultures of Currencies, Zeppelin-Universität Friedrichshafen, 11.-13.10.2019)
  • Idyllic Industries. Natural and Human Productivity in Bernardin de Saint-Pierres Paul et Virginie (Conference: Protagonists of Production: Business Owners, Industrialists, and Workers in Preindustrial European Literature (1700-1800), Universität Münster, 7.-9.11.2019)
  • Ordnungen des Idyllischen. Tauschökonomie und Affektökonomie im frühneuzeitlichen bukolischen Roman (Paradigmen des Idyllischen. Tagung des DFG-Netzwerks Politiken der Idylle, TU Dresden, 5.-6.7.2019)
  • Problematisierungen von Überfluss in der frühneuzeitlichen Traktatliteratur (Projektvorstellung, Summer School: Poetiken des Überflusses, Universität Zürich, 3.-7.9.2018)
  • Between Mechanization and Poetization. Writing Work in Contemporary French Literature (Workshop: Cultures of Work, King’s College London, 9.-10.5.2018)
  • „Que vale el precio del libro“ – Ökonomische Erwägungen und der Wert des weiblichen Ingeniums in Maria de Zayas’ Novelas ejemplares“ (Konferenz: Weibliche Genieentwürfe – Eine Alternative Geschichte des schöpferischen Subjekts, FU Berlin, 12.-13.4.2018)
  • Precious Values. Negotiations of Worth and Problems of Conversion in Early Modern Spain (Konferenz: For what it’s worth. Challenging and negotiating Value in literature and in economic theory, Universität Mannheim, 1.-3.6.2017)
  • „Une défaillance des forces“. Alter, Erschöpfung und Schaffenskraft bei Michel de Montaigne (Konferenz: Elan und Müdigkeit. Zwischen Spannkraft und Entspannung. Literarische Figurationen und anthropologischer Diskurs, Ruhr-Universität Bochum, 11.-12.5.2017)
  • Valeus précieuses. Négotiations de la valeur dans la première modernité de l’Espagne (Seminaire: Fictions et économies au sièle des Lumières, Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne, 25.4.2017)
  • La „pesada carga de la riqueza“. Abundancia preciaria en „El celoso extremeño“ (Sektion: Orte der Fülle in der Frühen Neuzeit – Lugares de abundancia, Hispanistentag LMU München, 29.3.-2.4.2017)
  • Die Leiche im Mörtel. Die erste Novelle des Heptaméron als Ort der Grenzverhandlung (Sektion: Grenzen des Zumutbaren, Frankoromanistentag Universität des Saarlandes, 29.9.-1.10.2016)
  • „J’espère devenir une grande artiste“ – Strategien der Selbstkonstitution im Tagebuch der schwindsüchtigen Malerin Marie Bashkirtseff (Gastvortrag am Romanischen Seminar der Universität Tübingen, 27.1.2016)
  • „Le triomphe de la végétation est total“. Idylle in Houellebecqs La carte et le territoire (2010) (Konferenz: Idylle in Gegenwartsliteratur und -film, Universität Bremen, 21.-23.9.2015)
  • Schiffbruch und Scheitern. Zur Erzählökonomie in der Novellistik der Frühen Neuzeit (Sektion: Der Mehrwert des Scheiterns. Formen und Funktionen unökonomischen Erzählens, Romanistentag Universität Mannheim, 26.-29.7.2015)
  • Überfluss / Überflüssigkeit. Ironie und (Erzähl)Ökonomie in novellistischen Idyllendarstellungen des Siglo de Oro (Cervantes, Lope de Vega) (Workshop: Idyllentheorie und -dichtung, Universität Flensburg, 30.1.2015)
  • Exempel und Erzählung. Zur Autonomisierung des Beispiels in der Novellistik der Renaissance (Exemple et Exemplarité, Ciera, Moulin d’Andé, 10.-12.9.2015)
  • „Ya mira como a testigos ahora a los que por la noticia lo serán después“ – Selbstbeobachtung als Technik moralistischer Reflexion in Graciáns Oráculo manual y arte de prudencia (Konferenz: Graciáns Künste, LMU München, 13.-14.12.2012)
  • Diskretion und Geständnis. Der Fall Herculine Barbin aus medizinischer und religiöser Perspektive (Konferenz: Fall und Zufall – Religion und anthropologisches Wissen in der Verarbeitung von Kontingenz, Ruhr-Universität Bochum, 25.-26.5.2011)
  • „Ein Geheul, als wäre der Tod selber gestorben.“ Zur Doppelcodierung der Untoten in Elfriede Jelineks Die Kinder der Toten (Konferenz: Diskurse des Untoten, Unheimlichen und der Erinnerung in Elfriede Jelineks Prosa- und Theatertexten / Die Untoten – Life Sciences & Pulp Fiction, Hamburg, 12.-14.5.2011)
  • Grenzüberschreitungen. Subjektkonstitution und Raum bei Christine Angot (Sektion: Autofiktion Frankoromanistentag Universität Duisburg-Essen, 29.9.2.10.2010)
  • Der Traum als poetisches Verfahren der Irrealisierung in Texten über die Shoah (Sektion: Traumwissen und Traumpoetik, Romanistentag Universität Bonn, 27.9.-1.10.2009)
  • Gewalt-Szenen: Metareflexivität im Werk von Christine Angot und Virginie Despentes (Journée d’études: Tendenzen der französischen Gegenwartsliteratur, Ruhr-Universität Bochum, 3.7.2009)
  • Pathologie – Raum – Geschlecht: Die Schwindsüchtige als Figur der Liminalität in dem Roman Madame Gervaisais (1869) der Brüder Goncourt (XXV. Forum Junge Romanistik: Grenzgänger und Exzentriker, Universität Trier, 3.-6.6.2009)
  • Consomption et constitution de soi. Le journal intime de la femme phtisique au 19ème siècle en France (Konferenz: Sickness and Health, Institute of Romance Studies, London, 20.9.2008)
  • Zur diskursiven Verflechtung von Krankheit, Geschlecht und Ästhetik in Toni Morrison’s Paradise (Konferenz: Konstruierte Normalitäten – Normale Abweichungen, Universität Konstanz, 22.-23.2.2008)
  • Politische und poetologische Implikationen von Sexualitätsdarstellungen in Prosawerken Elfriede Jelineks (MALCA Annual Meeting: Sexuality, Eroticism and Gender in Austrian Literature and Culture, Edmonton / Canada, 13.-15.4.2007)