Humboldt-Universität zu Berlin - Institut für Romanistik

Prof. Dr. Daniel Reimann

Foto
Name
Prof. Dr. Daniel Reimann
Status
Prof.
E-Mail

Einrichtung
Humboldt-Universität → Präsidium → Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät → Institut für Romanistik → Didaktik der romanischen Sprachen und Literaturen
Sitz
Dorotheenstraße 65 , Raum 4.27
Telefon
(030) 2093-73552
Postanschrift
Unter den Linden 6, 10099 Berlin


Sprechzeiten

Dienstag 12 - 13 Uhr und nach Vereinbarung per E-Mail

 

 
Aktuelles 

  

Letzte Veröffentlichungen (2024, Auswahl):

- Hrsg. Geschichte und Gegenwart der romanistischen Fachdidaktik und Lehrkräftebildung. Tübingen: Narr 2024.

- „Schülerinnen und Schüler mit lusophonem Hintergrund im Portugiesischunterricht. Ergebnisse einer qualitativen Pilotstudie“, in: edoc-Server – Open-Access-Publikationsserver der Humboldt-Universität (= Berliner Beiträge zur Didaktik der romanischen Sprachen und Literaturen, 4), 2024, 57 Seiten, https://doi.org/10.18452/28207 (01.02.2024).

- „Che cos’è la ´Rezeptive Varietätenkompetenz´? Variazione diatopica e comprensione auditiva nell´insegnamento dell´italiano come lingua straniera nelle scuole tedesche”, in: Lieber, Maria / Cuomo, Valentina (Hrsg.): La lingua italiana dal fiorentino all´internazionalizzazione. Tübingen: Stauffenburg 2024, 111-133.

- „Pilotstudien zu Personalunterlagen von Lehrkräften als Quellen einer Geschichte der Lehrerbildung in den romanischen Sprachen. Einführung, schulgeschichtliche und fremdsprachenhistorische Kontextualisierung“, in: Reimann, Daniel (Hrsg.): Geschichte und Gegenwart der romanistischen Fachdidaktik und Lehrkräftebildung. Tübingen: Narr 2024, 119-160.

-„Grundzüge einer Ausbildungs- und Sozialgeschichte des Lehrberufs an höheren Schulen für die romanistisch-didaktische Historiographie“, in: Reimann, Daniel (Hrsg.): Geschichte und Gegenwart der romanistischen Fachdidaktik und Lehrkräftebildung. Tübingen: Narr 2024, 161-214.

- „Untersuchungen zur Entwicklung der Fächerverbindungen mit Französisch im höheren Lehramt in Preußen zwischen 1840 und 1940“, in: Reimann, Daniel (Hrsg.): Geschichte und Gegenwart der romanistischen Fachdidaktik und Lehrkräftebildung. Tübingen: Narr 2024, 363-391.

 

 

Letzte Vorträge (2024, Auswahl):


- „Aussprache im herkunftssprachlich geprägten Französisch- und Spanischunterricht“, 20.02.2024 im Rahmen der Fortbildungsreihe „Ausspracheschulung und Herkunftssprecher/innen im Französisch- und Spanischunterricht an BBS / RBZ“ des SHIBB Landesamt – Schleswig-Holsteinischen Instituts für Berufliche Bildung an der Walther-Lehmkuhl-Schule in Neumünster.

- „Lektüren im Italienischunterricht der Mittelstufe“, 20.03.2024 als Lehrkräftefortbildung für die Senatsveraltung für Bildung, Jugend und Familie des Landes Berlin am Albert-Einstein-Gymnasium Berlin.

- „Alte Sprachen – neue Sprachen. Historische Schlaglichter und mögliche Schnittstellen unter den Vorzeichen von Kompetenzorientierung und „humaner Bildung““, 05.04.2024 im Rahmen des Kongresses 2024 des Deutschen Altphilologenverbandes (DAV) „Bildung, Entwicklung, Nachhaltigkeit – Latein und Griechisch“, 02.-06.04.2024, an der Universität Wuppertal.

- „Students with Romanian-speaking Background in the Teaching of Italian and Spanish as Foreign Languages“, 16.05.2024 im Rahmen der Tagung „Acquisition Advantages in Multilingual Learners: Theoretically- and Empirically-based Studies of the Multilingual Advantage and it´s Use in Society” (Prof. Dr. Natascha Müller), 14.-16.05.2024, an der Universität Wuppertal (online-Vortrag).

 

 

Zeit-Online-Podcast zum Fremdsprachenlernen vom 24.04.2023, ZDF heute.de zum Fremdsprachenlernen vom 14.04.2024, WDR Quarks zum Fremdsprachenlernen vom 22.05.2024.

 

Stellungnahmen im Artikel "Gegen die Sprachlosigkeit" von Saskia Döhner, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 22.05.2023, 8.

 

 

Fachdidaktische Werkstatt Romanistik 

Mit Blick auf bestmögliche Arbeitsbedingungen für die Studierenden plane ich die Einrichtung einer Didaktischen Werkstatt im Bereich der Didaktik der romanischen Sprachen und Literaturen. Diese soll sowohl Handbücher und Grundlagenliteratur der romanistischen Fachdidaktiken / Fremdsprachenforschung als auch im schulischen Unterricht der Fächer Französisch, Spanisch und Italienisch eingesetzte Lehrwerke umfassen und den Studierenden in einem als Didaktische Werkstatt konzipierten, von Studentischen Hilfskräften beaufsichtigten Raum zugänglich sein, um etwa Unterrichtsentwürfe im Rahmen des Praxissemesters gezielt und im Umfeld des Lehrstuhls erstellen zu können.

 

Weitere Informationen folgen.

 

 

Hinweise für Studierende zu Thesenpapieren, Hausarbeiten, Abschlussarbeiten und Prüfungen

Gerne betreue ich Ihre M.Ed.-Arbeit im Bereich der Didaktik der romanischen Sprachen und Literaturen bzw. mit Bezug zu den romanischen Sprachen (als Erst- oder auch als Zweitgutachter). Die Arbeiten sollten forschungsorientiert sein. Um Ihnen Planungssicherheit und die Einhaltung der Bewerbungsfristen für das Referendariat zu gewähren, beachten Sie bitte folgende Zeitleiste:

 

Für einen Antritt des Referendariats im FebruarAbgabe bis zum 15.10. des jeweiligen Vorjahres,

     Themenvergabe / Anmeldung zum 01.07.
     Anfragen
können nur bis 15.05. garantiert berücksichtigt werden (vorbehaltlich
     der formalen Zulassung zur M.Ed.-Arbeit).

 

Für einen Antritt des Referendariatim AugustAbgabe bis zum 15.04.,

     Themenvergabe / Anmeldung zum 15.12. des jeweiligen Vorjahres, 
     Anfragen können nur bis 31.10. des jeweiligen Vorjahres garantiert
     berücksichtigt werden (vorbehaltlich der formalen Zulassung zur M.Ed.-Arbeit).

 

Thematisch bewegen sich die Arbeiten bevorzugt im Bereich der Forschungsschwerpunkte des Lehrstuhlinhabers (s.u. auf der Homepage), derzeit besonders willkommen sind Arbeiten zu

- (mehrsprachigen) Sprachaneignungsprozessen mit psycho- / neurolinguistischen Zugriffen, 

- historischen Fragestellungen der Geschichte des Fremdsprachenunterrichts im 19. Jahrhundert und    
  Oral history des Fremdsprachenunterrichts im 20. / 21. Jahrhundert

- Fremdsprachenlernen von Schüler*innen mit dem Förderschwerpunkt Hören.

    

 

Akademische Vita 

Kurzer CV in verschiedenen Sprachen: Deutsch, italianoportuguêsespañol, français

  • geb. 1974 in Werneck (Unterfranken / Bayern), Abitur am Celtis-Gymnasium Schweinfurt (Leistungskurse: Latein, Griechisch), Preisträger im Landeswettbewerb Alte Sprachen (Bayern),
    Erster Preis im Bundeswettbewerb Fremdsprachen (Mehrsprachenwettbewerb der Sek. II), 
    Villa-Vigoni-Sonderpreis des Bundesministers für Bildung und Wissenschaft, Sonderpreis der Botschaft der Französischen Republik
  • Studium der Klassischen Philologie, Romanistik und Erziehungswissenschaften in Würzburg, Straßburg und Padua, weitere Studienaufenthalte (Sprachkurse) in Dijon, Caen, Perugia, Coimbra, Lissabon und Salamanca, Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und des DAAD
  • Maîtrise de Lettres Modernes, Erstes bayerisches Staatsexamen
  • Fremdsprachenassistent des Pädagogischen Austauschdienstes der Bundesrepublik Deutschland an einer Sekundarschule in Padua
  • DFG-Graduiertenkolleg in Tübingen, Promotion an der Universität Kassel
  • Studienreferendar in Würzburg / München, Tegernsee und Fürstenfeldbruck, Zweites bayerisches Staatsexamen
  • Studienrat am Dientzenhofer-Gymnasium Bamberg (u.a. Fachschaftsleiter für Italienisch, Fachmentor für Französisch in der Referendarausbildung, Betreuer für Schüleraustausch mit Italien, Referent in der Lehrerfortbildung u.a. an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen)
  • weitere sprachpraktische Unterrichtstätigkeit u.a. an verschiedenen Volkshochschulen in den Fächern Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch und Deutsch als Fremdsprache;
  • Lehraufträge für Didaktik der romanischen Sprachen und Literaturen, romanistische Sprach- und Literaturwissenschaft an den Universitäten Würzburg, Frankfurt am Main, Eichstätt, Bamberg und Erlangen-Nürnberg
  • Akademischer Rat / Oberrat für Didaktik der romanischen Sprachen und Literaturen an der Universität Würzburg
  • Habilitation an der Universität Würzburg, Venia legendi für Romanische Philologie mit Schwerpunkt Didaktik der romanischen Sprachen und Literaturen
  • Ruf auf eine Professur auf Zeit für Fachdidaktik der romanischen Sprachen an der Universität Mainz (abgelehnt)
  • Professur auf Zeit für Fachdidaktik der romanischen Sprachen an der Universität Regensburg
  • Professur für Fachdidaktik der romanischen Schulsprachen an der Universität Duisburg-Essen (u.a. Mitglied im Vorstand des Zentrums für Lehrerbildung, Direktor des Instituts für Optionale Studien (zentrale wissenschaftliche Einrichtung für Sprachen und Schlüsselkompetenzen))
  • Lehrstuhl für Didaktik der romanischen Sprachen und Literaturen am Institut für Romanistik der Humboldt-Universität zu Berlin,
    Betreuung der Lektorate für Portugiesisch und Rumänisch am Institut für Romanistik
    Vorsitzender der Ethikkommission der Sprach- und literaturwissenschaftlichen Fakultät 
    Bundesvorsitzender des Gesamtverbands Moderne Fremdsprachen
    Mitglied und Stv. Vorsitzender des Rats für Mehrsprachigkeit des Landes Brandenburg
  • Gastdozenturen u.a. in Venedig, Lissabon und Brüssel

 

Forschungsschwerpunkte

  • neurowissenschaftliche Grundlagen des Fremdsprachenlernens
  • Mehrsprachigkeitsdidaktik (bes. Vernetzung der Alten und der romanischen Sprachen, Herkunftssprachen als Zielsprachen des Fremdsprachenunterrichts, herkunftssprachlicher Unterricht in romanischen Sprachen)
  • Sprachdidaktik (bes. Sprachmittlung / Mediation, Aussprache, nonverbale Kommunikation)
  • Schnittstellen von Linguistik und Fremdsprachenforschung (bes. historische Linguistik, Phonetik / Phonologie, Varietätenlinguistik, Migrationslinguistik, linguistische Pragmatik, auch in kontrastiver Perspektive)
  • Kultur- und Literaturdidaktik (bes. Theoriebildung des kulturellen Lernens, kanonische Texte der romanischen Literaturen im Fremdsprachenunterricht),
  • Inklusion im Fremdsprachenunterricht (bes. Förderschwerpunkte Hören, LRS / Legasthenie sowie Hochbegabung)
  • Bildungstheorien für den Fremdsprachenunterricht
  • Historiographie, Epistemologie und Methodologie der Romanistik, des Fremdsprachenunterrichts und der Fremdsprachenforschung / Fachdidaktik (unter besonderer Berücksichtigung der Alten und der romanischen Sprachen)
  • inter- und transdisziplinäre Bezüge zwischen Fachdidaktiken (im Sinne einer Metatheorie der Fachdidaktik(en))

In sprachlicher Perspektive stehen am Lehrstuhl das Französische, Italienische und Spanische im Vordergrund. In der Forschung wird darüber hinaus vor allem das Portugiesische, aber auch das Rumänische in den Blick genommen und der Brückenschlag zur Didaktik der Alten Sprachen (Latein, Griechisch) versucht.

 

Aktuelle und in Vorbereitung befindliche Forschungs- und Entwicklungsprojekte

  • Neurobiologische Korrelate des Mehrsprachenlernens unter besonderer Berücksichtigung des Lateinischen und der romanischen Sprachen
  • Epistemologische Vernetzung des alt- und neusprachlichen Unterrichts / der alt- und neusprachlichen Fachdidaktiken
  • Geschichte der Fremdsprachenlehrerbildung und der Romanistik im 19. Jahrhundert
  • Aufbau einer Fachdidaktischen Werkstatt Romanistik an der HU Berlin
  • Begründung und Organisation des Interdisziplinären Forschungskolloquiums Italien, italienischsprachige Schweiz und weitere außeritalienische Italophonie sowie des Interdisziplinären Forschungskolloquiums Portugal, Brasilien und portugiesischsprachige Regionen Afrikas und Asiens an der HU Berlin

    Näheres zu laufenden Forschungsprojekten finden Sie hier.

 

Nachwuchsförderung – Betreute Dissertationen und Habilitationen

Bei Interesse an einem romanistisch-fachdidaktischen Dissertations- (oder Habilitations-) Projekt wenden Sie sich gerne an mich.

 

Abgeschlossene Promotionen:
  • Venus, Theresa: „Einstellung“ als individuelle Lernervariable. Schülereinstellungen zum Französischen als Schulfremdsprache: Deskription, Korrelationen und Unterschiede. Tübingen: Narr 2017.
  • Knoll, Vera: Elternarbeit und Französischunterricht. Eine quantitative Untersuchung zu Elternarbeit und Fremdsprachenunterricht an Gymnasien. Stuttgart: ibidem 2017.

 

Aktuelle Doktorand:innen und Habilitand:innen:

Dr. Delia Airoldi, Eliana Baldi, Adna Bavcic, Francesca Bonomini, Franz-Rudolf Boos, Gianluca Campos Sardo, Hans-Günter Egelhoff, Dr. Debora Gay, Johanna Geis, Friederike Groß, Laura Kersten, Vincenzo Picozzi.

 

Reihenherausgeberschaft:

Bei Interesse an einer Publikation in der Reihe zögern Sie bitte nicht, mich zu kontaktieren.

 

 

Publikationen:

Ausgewählte Monographien:
  • Osservare il silenzio. Poetik der Archäologie und Minimalismus in der italienischen Erzählliteratur der achtziger und neunziger Jahre. Heidelberg: Winter 2005.
  • Italienischunterricht im 21. Jahrhundert. Aspekte der Fachdidaktik Italienisch. Stuttgart: ibidem 2009.
  • Fachdidaktik Italienisch. Mit Christine Michler. Tübingen: Narr 2019.
  • Methoden der Fremdsprachenforschung. Tübingen: Narr 2020.
  • Kompendium Fachdidaktik Romanistik. Französisch - Italienisch - Spanisch. Band I: Grundlagen. Tübingen: Narr 2023.

 

Ausgewählte Herausgeberschaften:
  • Sprachmittlung im Fremdsprachenunterricht. Mit Andrea Rössler. Tübingen: Narr 2013.
  • Sprachliche Mittel im Unterricht der romanischen Sprachen. Aussprache, Wortschatz und Morphosyntax in Zeiten der Kompetenzorientierung. Mit Christoph Bürgel. Tübingen: Narr 2017.
  • Plurale Ansätze im Fremdsprachenunterricht in Deutschland. State of the art, Implementierung des REPA und Perspektiven. Mit Sílvia Melo-Pfeifer. Tübingen: Narr 2018.
  • Mehrsprachigkeit im Unterricht der romanischen Sprachen. Neue Konzepte und Studien zu Schulsprachen und Herkunftssprachen in der Migrationsgesellschaft. Mit Marta García García und Manfred Prinz. Tübingen: Narr 2020.
  • Sprachkontrast und Mehrsprachigkeit. Linguistische Grundlagen, didaktische Implikationen und Desiderata. Mit Patrick Wolf-Farré, Katja F. Cantone und Anastasia Moraitis. Tübingen: Narr 2021.
  • Pluricentrismo e heterogeneidade - O Ensino do Português como Língua de Herança, Língua de Contato e Língua Estrangeira. Mit Cornelia Döll und Christine Hundt. Tübingen: Narr 2022.
  • Geschichte und Gegenwart der romanistischen Fachdidaktik und Lehrkräftebildung. Tübingen: Narr 2024.

 

Ausgewählte Aufsätze (seit 2015):
  • „Aufgeklärte Mehrsprachigkeit – Sieben Forschungs- und Handlungsfelder zur (Re-) Modellierung der Mehrsprachigkeitsdidaktik”, in: Rückl, Michaela (Hrsg.): Mehrsprachigkeit und Inter- / Transkulturalität im Sprachenunterricht und in der Lehrer_innenbildung. Münster: Waxmann 2016, 15-33.
  • „Rezeptive Varietätenkompetenz im Spanischen – Modellierung einer Teilkompetenz zwischen funktionaler kommunikativer Kompetenz und Sprachbewusstheit”, in: Leitzke-Ungerer, Eva / Polzin-Haumann, Claudia (Hrsg.): Varietäten des Spanischen im Fremdsprachenunterricht. Stuttgart: ibidem 2017, 69-95.
  • „Aussprache im Unterricht der romanischen Sprachen. Eine Befragung von Lehrkräften des Französischen, Spanischen und Italienischen, in: Bürgel, Christoph / Reimann, Daniel (Hrsg.): Sprachliche Mittel im Unterricht der romanischen Sprachen. Aussprache, Wortschatz und Morphosyntax in Zeiten der Kompetenzorientierung. Tübingen: Narr 2017, 115-176.
  • „Inter- und transkulturelles Lernen im romanischen Tertiärsprachen- und im altsprachlichen Unterricht (Fokus: Spanisch, Italienisch, Griechisch)”, in: Frings, Michael / Paffenholz, Sabine / Sundermann, Klaus (Hrsg.): Handreichungen zum Schulprojekt „Latein plus. Band 4: Vernetzter Sprachunterricht. Mainz: Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur 2017, 106-117.
  • „Fremdsprachenforschung in Deutschland im Spannungsfeld zwischen Philologie und Schulpraxis – Geschichte, Gegenwart und Perspektiven unter besonderer Berücksichtigung der romanischen Sprachen”, in: Revista de Estudos Alemães 7, 2018, 120-168.
  • „Angehende Fremdsprachenlehrkräfte und sprachlich heterogene Lerngruppen. Eine schriftliche Befragung zu Überzeugungen und Einstellungen von Lehramtsstudierenden der Fächer Französisch und Spanisch”, mit Katja F. Cantone, Theresa Venus, Paul Haller, Laura Di Venanzio, in: Zeitschrift für Fremdsprachenforschung 29, 1, 2018, 27-50.
  • „Pragmatische Aspekte mündlicher Sprachmittlungssituationen im Fremdsprachenunterricht am Beispiel des Sprachenpaares Deutsch – Spanisch. Eine korpuslinguistische Untersuchung”, in: Reimann, Daniel / Robles i Sabater, Ferran / Sánchez Prieto, Raúl (Hrsg.): Kontrastive Pragmatik in Forschung und Vermittlung. Deutsch, Spanisch und Portugiesisch im Vergleich. Tübingen: Narr 2019, 343-381.
  • „Mediation in den neuen Skalen und Deskriptoren des CEFR Companion Volume”, in: Zeitschrift für Fremdsprachenforschung 30, 2, 2019, 163-180.
  • „Sprachmittlung – Mediation. Kompetenz und Bildungsziel”, in: Babylonia - Schweizerische Zeitschrift für Sprachunterricht und Sprachenlernen 3, 1, 2020, 10-21.
  • „Geschichte des Fremdsprachenunterrichts und der Fremdsprachenforschung in der Romania – eine Annäherung am Beispiel Italiens”, in: Becker, Lidia et al. (Hrsg.): Geschichte des Fremdsprachenstudiums in der Romania. XXXI. Romanistisches Kolloquium. Tübingen: Narr 2020, 119-164.
  • „Schülerinnen und Schüler mit zielsprachlichem Hintergrund im Fremdsprachenunterricht. Ergebnisse einer qualitativen Pilotierung (am Beispiel des Spanischen, mit Ausblicken auf weitere romanische Sprachen)”, in: García García, Marta / Prinz, Manfred / Reimann, Daniel (Hrsg.) (2020): Mehrsprachigkeit im Unterricht der romanischen Sprachen. Tübingen: Narr, 211-257.
  • „Angehende Lehrkräfte der romanischen Sprachen und lebensweltliche Mehrsprachigkeit. Qualitative Daten aus einer Studierendenbefragung”, mit Katja F. Cantone, in: Mordellet-Roggenbuck, Isabelle / Raith, Markus / Zaki, Katja (Hrsg.): Mehrsprachigkeit in der Lehrerbildung. Modelle, Konzepte und empirische Befunde für die Fremd- und Zweitsprachendidaktik. Berlin et al.: Peter Lang 2021, 14-37.
  • „Für eine Didaktik des Rumänischen als Schulsprache in Deutschland. Begründungszusammenhänge, linguistische Dimensionen und Umsetzungsperspektiven für die Praxis”, in: Wolf-Farré, Patrick / Cantone, Katja F. / Moraitis, Anastasia / Reimann, Daniel (Hrsg.): Sprachkontrast und Mehrsprachigkeit. Linguistische Grundlagen, didaktische Implikationen und Desiderata. Tübingen: Narr 2021, 271-318.
  • „Porquê uma didática do Português como língua estrangeira („Fachdidaktik Portugiesisch”) na Alemanha? Para a fundação de uma disciplina”, in: Coelho, Luía (Hrsg.): Portugal e Alemanha. Convergências e divergências. Lissabon / São Paulo: Lisbon International Press 2022, 257-283.

  • „Ein mehrdimensional-integrierendes Modell der Mehrsprachenaneignung. Vorschlag zur theoretischen Weiterentwicklung der Mehrsprachigkeitsdidaktik”, in: Eibensteiner, Lukas / Kropp, Amina / Müller-Lancé, Johannes / Schlaak, Claudia (Hrsg.): Neue Wege des Französischunterrichts. Linguistic Landscaping und Mehrsprachigkeitsdidaktik im digitalen Zeitalter. Tübingen: Narr 2023, 23-72.

 

Ausgewählte Handbuchartikel (seit 2015):
  • „Art. 111: Italienisch”, in: Burwitz-Melzer, Eva / Mehlhorn, Grit / Riemer, Claudia / Bausch, Karl-Richard / Krumm, Hans-Jürgen (Hrsg.): Handbuch Fremdsprachenunterricht. 6. Auflage – Neubearbeitung. Tübingen: Francke 2016, 512-515.
  • „Romanistik in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung. Die Fachdidaktiken Französisch, Italienisch und Spanisch”, in: Cramer, Colin / König, Johannes / Rothland, Martin / Blömeke, Sigrid (Hrsg.): Handbuch Lehrerbildung (Neuausgabe). Bad Heilbrunn / Stuttgart: Klinkhardt 2020, 534-540.
  • „Methoden des interkulturellen Fremdsprachenlernens”, in: Hallet, Wolfgang / Königs, Frank G. / Martinez, Hélène (Hrsg.): Handbuch Methoden im Fremdsprachenunterricht. Seelze: Klett / Kallmeyer 2020, 37-41.
  • „Sprachmittlung”, in: Bär, Marcus / Franke, Manuela (22021, 12016): Spanisch-Didaktik. Berlin: Cornelsen, 53-60 und 233-237.
  • „Interkulturelle kommunikative Kompetenz”, in: Bär, Marcus / Franke, Manuela (Hrsg.) (22021, 12016): Spanisch-Didaktik. Berlin: Cornelsen, 92-110 und 250-254.

 

Miscellanea: Ausgewählte Kurzstatements, Interviews etc.:
  • „Die Auszeichnung als Comenius-Schule ist ein Markenzeichen”, Interview,  von Martin Finkenberger, in: PAD aktuell 10, 2013, 12f.
  • „Ich empfehle allen Studierenden einen Aufenthalt im Ausland”, Interview, in: Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (Hrsg.): 70 Jahre Kultusministerkonferenz. Bildung – Wissenschaft – Kultur. Berlin: KMK 2018, 59.
  • „Lernende mit zielsprachlichem Hintergrund im Fremdsprachenunterricht”, mit Mirjam Egli Cuenat, in: Babylonia - Schweizerische Zeitschrift für Sprachunterricht und Sprachenlernen 2, 2019, Opuscolo supplementare, 26f.
  • „„Mündliche Kommunikation ist immer an Aussprache gebunden”. Experteninterview mit Daniel Reimann”, Interview, von Elissa Pustka, in: Französisch heute 52, 4, 2021, 40f. (vertiefend als „Experteninterview mit Daniel Reimann zur Aussprachedidaktik“, in: Zeitschrift für romanische Sprachen und ihre Didaktik 16, 2, 2022, 151-167).
  • „25 Jahre Studierendenvertretung im Bayerischen Philologenverband – Die erste bpv-Studentengruppe“, von Wolfgang O. Hugo, in: Das Gymnasium in Bayern 5, 2022, 32f.

  • „Italienisch als schulische Fremdsprache: Aufstieg und Konsolidierung eines Unterrichtsfachs / Italiano come lingua straniera a scuola: Ascesa e consolidamento di una materia scolastica”, in: Vereinigung Deutsch-Italienischer Kulturgesellschaften (Hrsg.): Italien(isch) in NRW: Aus Tradition stark in die Zukunft / Italia(no) nel NRW: Nella tradizione la forza del futuro. Ettersburg / Weimar: VDIG 2022, 20-23 (auch online https://www.italien-freunde.de/wp-content/uploads/oli-Broschuere_web.pdf, 18.06.2022).

 

Ausgewählte öffentliche Vorträge und Lehrerfortbildungen (seit 2015):
  • Grundlagen der Sprechkompetenz: Aussprache im Fremdsprachenunterricht”, Eröffnungsvortrag, gehalten am 18.03.2015 im Rahmen des Lehrgangs „Methodische und inhaltliche Anregungen für den Unterricht in Italienisch, Spanisch und Russisch” an der Bayerischen Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen, 08.-20.03.2015.
  • „Mehrsprachigkeitsdidaktik weiter denken. Zur Modellierung vernetzenden (Fremd-). Sprachenlernens”, Keynote, gehalten am 21.11.2015 bei der 6. Tagung der Österreichische Gesellschaft für Sprachendidaktik (ÖGSD), 20. / 21.11.2015, an der Universität Salzburg.
  • „Quo vadis, Fremdsprachenunterricht? Geschichte, Gegenwart und Perspektiven für Fremdsprachenforschung und Unterrichtspraxis”, Eröffnungsvortrag, gehalten am 05.03.2016 im Rahmen der 2. Landesfachtagung der zweiten und dritten Fremdsprachen des Instituts für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein an der Universität Kiel.
  • „Geschichte der Didaktik der romanischen Sprachen in Deutschland”, gehalten am 27.05.2016 im Rahmen des XXXI. Romanistischen Kolloquiums „Geschichte des Fremdsprachenstudiums in der Romania”, 26.-28.05.2016, Universität Mannheim.
  • „Italienisch als Fremdsprache in Deutschland – Geschichte, Gegenwart und Perspektiven”, Eröffnungsvortrag, gehalten am 22.09.2018 im Rahmen der 33. Mitgliederversammlung der Vereinigung Deutsch-Italienischer Kulturgesellschaften e.V. in Weimar.
  • „Pupils with a target-language background in the teaching of Spanish as a foreign language in Germany. A qualitative pilot study”, gehalten am 10.10.2018 im Rahmen der DFG-geförderten Tagung „The view from the multilingual child: Linguistic theory, language use and language strategies in and outside school” (Prof. Dr. Natascha Müller) an der Universität Wuppertal.
  • „Alunos com antecedentes familiares lusófonos no ensino do português língua estrangeira na Alemanha”, gehalten am 12.09.2019 im Rahmen der Sektion „A pluralidade do espaço de aprendizagem do português / Pluraler Unterrichtsraum Portugiesisch” des XIII. Deutschen Lusitanistentags (11.-14.09.2019) an der Universität Augsburg.
  • „La médiation linguistique et culturelle dans les collèges  et lycées en Allemagne - bilan de 15 ans de travaux et de recherche”, gehalten am 11.10.2019 im Rahmen der Journée d´études internationale „La compétence de médiation dans l´enseignement des langues: entre réception, interprétation, polémique et mise en pratique. Perspectives internationales des Laboratoire LiLPa an der Université de Strasbourg.
  • „Fachdidaktik Portugiesisch – wozu?”, Gastvortrag, gehalten am 10.11.2020 am Institut für Romanistik (Prof. Dr. Christiane Neveling / Prof. Dr. Benjamin Meisnitzer) der Universität Leipzig.
  • „French and other foreign language teaching and foreign language teaching research in Germany”, Gastvortrag, gehalten am 27.04.2021 am Departamentul de romanistica der Universitatea Alexandru Ioan Cuza, Iași (Online-Vortrag im Rahmen einer virtuellen Erasmus-Mobilität).
  • „Hablantes de Lengua de Herencia en las clases de Español como Lengua Extranjera en Alemania”, gehalten am 24.06.2021 im Rahmen des DGFF-Symposiums El Español como Lengua de Herencia: retos educativos y perspectivas internacionales (Prof. Dr. Marta García García), 24./25.06.2021 an der Universität Göttingen.
  • „Insegnare letteratura – tra Bildung, educazione e sviluppo delle competenze”, gehalten am 29.11.2021 an der Deutsch-Italienischen Schule Leonardo Da Vinci München.
  • „Che cos´è la „Rezeptive Varietätenkompetenz”?”, gehalten am 06.05.2022 im Rahmen der Tagung „Convegno internazionale La lingua italiana dal fiorentino all´internazionalizzazione” (Prof. Dr. Maria Lieber), 06. / 07.05.2022 an der Technischen Universität Dresden.
  • „Italiano in Germania – quo vadis?”, Gastvortrag, gehalten am 10.05.2022 im Rahmen des Forschungsverbunds „PRIN 2017 – Programmi di Ricerca Scientifica di Rilevante Interesse Nazionale – 2017K79S7T: Lingua italiana, mercato globale delle lingue, impresa italiana nel mondo: nuove dinamiche linguistiche, socioculturali, istituzionali, economico-produttive” (Prof. Dr. Massimo Vedovelli) an der Università per Stranieri di Siena.
  • „Portugiesisch und Rumänisch im Unterricht der großen romanischen Schulsprachen. Mehrsprachigkeitsdidaktische Perspektiven zur Sensibilisierung für im deutschen Bildungssystem weniger verbreitete romanische Sprachen”, Gastvortrag, gehalten am 30.05.2022 am Romanischen Seminar (Prof. Dr. Sylvia Thiele) der Universität Mainz.
  • „Unterrichtsqualität in den romanischen Sprachen als dritte und spät beginnende Fremdsprachen (Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch)”, gehalten am 27.09.2022 im Rahmen des DGFF-Symposiums „Unterrichtsqualität in schulischen Fremdsprachen” der Universitäten Regensburg und Erfurt (Dr. Viviane Lohe / Prof. Dr. Petra Kirchhoff / Dr. Alfred Lindl) an der Universität Erfurt.

 

Ausgewählte Aktivitäten im Wissenstransfer:
  • Beratung von Pädagogischen Landesinstituten und Ministerien in der Lehrplanentwicklung für Französisch, Spanisch und Italienisch (z.B. Bayern, Schleswig-Holstein, Thüringen).
  • Begleitung von Lehrwerkprojekten für Französisch, Spanisch, Italienisch und Portugiesisch (z.B. Découvertes Série jaune – Bayern (Französisch 2. Fremdsprache), Encuentros hoy (Spanisch 3. Fremdsprache), Ecco (Italienisch 3. Fremdsprache), Português em prática (Portugiesisch AG / spät beginnende Fremdsprache)).

 

Ausführliche Darstellung des Forschungs- und Lehrprofils:


Verzeichnis der Publikationen und Vorträge